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Musikalische Ansage

S-Bahn-Gruß von den Höhnern

Erstellt 07.01.09, 18:17h

Mit dem Lied „Üvverall op der Welt jitt et Kölsche - Wir verbinden Köln“ wurde eine neue Kooperation zwischen den Höhnern und der Deutschen Bahn eingeleitet. Von nun an können Passagiere der S-Bahnen des öfteren kölschen Klängen lauschen.

Die Höhner
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Verbrüderung: Die Kölner Gruppe komponierte ein Lied für die S-Bahn ihrer Stadt. Es heißt "Wir verbinden Köln". (Bild: Grönert)
Die Höhner
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Verbrüderung: Die Kölner Gruppe komponierte ein Lied für die S-Bahn ihrer Stadt. Es heißt "Wir verbinden Köln". (Bild: Grönert)
Köln - „Wir freuen uns, dass wir sie retten konnten aus der eisigen Kälte von minus elf Grad in wohltemperierten 21 Grad - was einen Temperaturunterschied von 360 Grad ausmacht!“ Mit professionellem Bahn-Ansagen-Sing-Sang - und einen Hinweis auf ihr neues Live-Album „360°“ - begrüßte Henning Krautmacher am Dienstagvormittag die Passagiere des Sonderzugs: Mit dem Lied „Üvverall op der Welt jitt et Kölsche - Wir verbinden Köln“ wurde die neue Kooperation zwischen den Höhnern und der Deutschen Bahn eingeleitet. Von nun an werden Passagiere der S-Bahnen werktags ab 17 Uhr und am Wochenende ganztags am Hauptbahnhof mit einer gesungen Ansage empfangen. „Wir fangen erstmal klein und kölsch seriös an - und von Weiberfastnacht bis Aschermittwoch gibt es dann rund um die Uhr spezielle Ansagen“, erklärt Sara Heinzen vom DB-Regio-Marketing äußerst begeistert von der noch jungen Zusammenarbeit. Und Krautmacher fügt hinzu: „Wir verstehen uns als Botschafter Kölns in der ganzen Republik und haben nun einen Partner gefunden, der dafür steht, am Ziel anzukommen.“

Man müsse nun schauen, wie die Gäste auf die tägliche Beschallung reagieren - und ob man die Ansagen regelmäßig variieren müsse, falls Dauer-Pendler mit Missmut reagieren. Darüber hinaus empfänden die Höhner ihre Zusammenarbeit als einen guten Anschluss an ihre Roncalli-Show „Salto Globale“, die sich ja dem Umwelt- und Artenschutz verpflichtet hätte. Schließlich würden sie auch oft die umweltfreundliche Fortbewegungsalternative nutzen - so habe Krautmacher seinen Wohnort nach der Nähe des Bahnhofs ausgewählt und Janus Fröhlich - als passionierter Radfahrer - würde oft sein Fahrrad in die Bahn packen, um ins Umland zu kommen. (kag)



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