Von Matthias Pesch, 12.03.09, 21:27h, aktualisiert 12.03.09, 23:26h
Klar ist: Zum jetzigen Zeitpunkt über den Bau einer neuen U-Bahn nachzudenken, wäre angesichts der tragischen Ereignisse zynisch. Über viele Jahre wird den Kölnern ein solches Vorhaben nicht zu vermitteln sein. Und zwar zu Recht.
Das darf aber nicht bedeuten, dass jedes ambitionierte Projekt - vor allem im Verkehrsbereich - ein für alle Mal zu den Akten gelegt wird. Die Tieferlegung der Nord-Süd-Fahrt zum Beispiel. Sie hat eine völlig andere Dimension als eine U-Bahn und damit vermutlich auch ein viel geringeres Risiko-Potenzial. Deshalb muss über Bauprojekte wie dieses trotz der Katastrophe am Waidmarkt durchaus ernsthaft diskutiert werden.
@Karl Krauss
14.03.2009 | 16.45 Uhr | GernotG
Ich weiß nicht wie sie rechnen, aber der durchschnittliche Haltestellenabstand liegt auf dieser Strecke bei knapp 600m. Und weniger als 400m Abstand…
@ GernotG
13.03.2009 | 18.46 Uhr | Karl.Krauss
Beschleunigung des ÖPNV??? Diese Nordsüdbahn wird die nachweislich langsamste U-Bahn Europas werden! Schon gehört?!! Alle 200m eine Haltestation. Was…
Hervorragende Verbindung durch die Nord-Süd U-Bahn
13.03.2009 | 18.23 Uhr | Mätes
Keine Frage, U-Bahnen sind sicher zu bauen. Wenn OB Fritz Schramma nach langer Fahrt sofort zur Unglücksstelle eilt, dann ist ihm das hoch…
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