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Thommy vs. Bohlen

Hundekuchen und flammende Herzen

Erstellt 01.03.09, 09:01h, aktualisiert 01.03.09, 10:56h

Das ZDF traut sich was: Der Sender ließ Thomas Gottschalk gegen Dieter Bohlen antreten - „Wetten, dass...?“ lief contra „Deutschland sucht den Superstar“. Welches Format am heiß umkämpften Samstagabend die Nase vorn hatte, weiß Martin Weber.

Boris Becker bei Wetten, dass
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Boris Becker ist entflammt - zum Glück nicht bei seiner Wetteinlösung. (Bild: ddp)
Boris Becker bei Wetten, dass
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Boris Becker ist entflammt - zum Glück nicht bei seiner Wetteinlösung. (Bild: ddp)
Was bereits einmal ganz gut geklappt hat, kann man ruhig mal wiederholen. RTL, justament erst 25 Jahre alt geworden, erweist sich erneut als kecker Springinsfeld und hievt tatsächlich nach dem Finale des „Dschungelcamps“ erneut ein quotenträchtiges Format ins Programm gegen „Wetten, dass...?“: „Deutschland sucht den Superstar“ läuft gegen den 28 Jahre alten Samstagabendunterhaltungsdampfer des ZDF. Da kann’s nur eins geben: zappen, bis die Fernbedienung glüht; gleich geht’s los…

20.14 Uhr Alles andere als eine Selbstverständlichkeit: Die bessere Musik hat ganz sicher der universelle Gesamt-Thommy: Oasis, Duffy, Hape Kerkeling in seiner Rolle als Schlagersängerin Uschi Blum ...

20.15 Uhr Freie Anmoderation von Moderationstalent Marco Schreyl: „Spannung, wie sie spannender nicht sein könnte ...“ Er sollte doch besser seine Moderationskärtchen nehmen.

20.17 Uhr Grandioser Einstiegsgag von Herrn Gottschalk: „Ich bin mir nicht sicher, ob das ZDF mein Honorar schon als Abwrackprämie verbucht.“ Kurzer Zwischengedanke: Wie doll schämt er sich wohl für seinen Bart? Da haben wohl auch Gottschalks Söhne versagt; so lässt man seinen Papa doch nicht vor ein Millionenpublikum.

20.19 Uhr Stippvisite bei RTL: Jurorin Nina Eichinger hat sich – bei einem Sturz vom Pferd – den Fuß gebrochen und wird trotzdem über die neuen „DSDS“-Opfer richten. Egal, die Tapferkeitsmedaille gibt’s so oder so fürs Sitzen neben Dieter Bohlen. „Alles Glück der Erde liegt doch nicht auf dem Rücken der Pferde“. O-Ton Marco Schreyl.

20.22 Uhr Die Krise hat jetzt auch Samstagabend ihr festes Zuhause gefunden. Nein, nicht wegen der Sendungen „Wetten, dass…?“ und „DSDS“. Sondern deshalb, weil Herr Gottschalk in der Düsseldorfer Messehalle im Publikum Menschen sucht, die ihr Automobil abwracken lassen wollen.

20.25 Uhr Hollywood-Glamour in der Düsseldorfer Messehalle. Auftritt Jennifer Aniston und Owen Wilson. Bei RTL singt derweil der erste Kandidat irgendeinen Chartshit in Grund und Bühnenboden. Ob wegen Bohlens Jackett – ein rotes Karoinferno – in Düsseldorf und Umgebung schon die Blindenhunde knurren?

20.31 Uhr Okay, Frau Aniston und Herr Wilson haben einen Film zu bewerben, so läuft das nun mal auf der „Wetten, dass…?“-Couch. Aber: Frau Aniston, gerade 40 geworden, kann die Stirn in Falten legen. Sieht man auch nicht alle Tage bei Hollywood-Stars. Sympathisch.

20.33 Uhr Irgendeine Mutter erzählt irgendein Rührstück über ihren Sprössling; man kennt das TV-Strickmuster und weiß inzwischen, wie RTL seinen Emotions-Simulator anwirft. Gääähn.

20.37 Uhr Ab sofort wird im Fünf- respektive Zehn-Minuten-Takt hin und her geschaltet. Aus Notwehr gegen das RTL-Format, da wird man ja – welch wundersamer Gedanke – noch zum Gottschalk-F… Nein, nicht F-a-n, das wäre dann doch maßlos übertrieben, diese drei Buchstaben wollen im Zusammenhang mit Herrn Gottschalk nicht direkt nacheinander in die Tastatur fließen.

20.39 Uhr Wie viele Jahre residiert Gottschalk mittlerweile in den USA? Unfassbar, wie schlecht sein Englisch noch immer ist. Die Wette: Hunde am Schlabbergeräusch aus dem Fressnapf erkennen. Immerhin: Eine Wette ohne Hundehäufchen – und/oder Dung von anderen Tieren.

20.42 Uhr Die Hundebesitzer erkennen ihre Fiffis am Schlabbergeräusch. Konträrfaszinierend, das. Wie die meisten Samstagabende im deutschen Farbfernsehen. Wette gewonnen, Gottschalk sagt das erste Mal „Res-schpeckt“.

20.46 Uhr Ein Hund namens Emma bringt Hundekuchen herein; Frau Aniston, Herr Wilson und Herr Gottschalk knabbern gemeinsam. Herr Wilson, weil er bei der Wette falsch getippt hat, die anderen aus Solidarität. Wer hätte gedacht, dass man am deutschen Fernsehsamstag mal an eine Geschichte von Charles Bukowski denken muss, betitelt mit „Hundekuchen in der Suppe“. Hier und jetzt gilt: Hundekuchen für Hollywood.

20.48 Uhr Auftritt Reamonn. Die Rumsülzerei von Sänger Rea Garvey bei „Million Miles“ löst unmittelbar einen Umschaltimpuls aus. Nullrundenmusik.

20.50 Uhr Welcome back bei RTL. Annemarie singt „Hot "n’Cold“ von Katy Perry. Das ist schon im Original lästig, und wird auch von und mit Annemarie keineswegs besser. Dafür durfte sie vorher im Einspielfilm einen pseudo-neoliberalen Durchhaltesatz aufsagen: „Ich bin jemand, der für seine Ziele auch kämpft“. Ja nun.

20.53 Uhr Kandidatin Annemarie leidet nach ihrem Auftritt unter einer „Mundwüste“. Soll heißen: Sie hat einen trockenen Mund. Herr Bohlen, ganz und gar TV-Gentleman, bietet ihr einen Schluck Wasser an. „Jetzt ist alles wieder schön feucht“, sagt Annemarie. Das RTL-Publikum im Studio johlt.

20.59 Uhr Die Sendezeit muss gestreckt werden, weil: mehr Sendezeit = mehr Werbeinseln. RTL wiederholt noch mal die Auftritte der verhaltensauffälligsten „DSDS“-Bewerber, Version Staffel Nummer sechs. Klar ist Schadenfreude schön – aber das Grundprinzip von „DSDS“ ist mittlerweile ein ziemlich rund gelutschter Drops. 21.04 Uhr Wette Nummer zwei: den Vorderreifen eines Motorrads wechseln, während das Motorrad fährt. In anderthalb Minuten. Die beiden Kandidaten – ein Mann, eine Frau – schaffen’s. PS-Akrobatik de luxe.

21.08 Uhr Im Fall des potentiellen „Superstar“-Azubis Florian dürfen auch die Großeltern mordsmäßig stolz sein. Enkel Florian indes behauptet dies: „Der Moment, als ich bei DSDS unter die Top 15 kam, war der schönste meines Lebens.“ Was muss das vorher für ein Leben gewesen sein, wenn man so etwas sagt?

21.10 Uhr Man kann nur hoffen, dass Florian noch andere Talente hat; aufs Singen allein sollte er sicherheitshalber nicht setzen. 21.12 Uhr Ihren ersten Auftritt im deutschen Fernsehen hatte Duffy anno 2008 bei „Schlag den Raab“. Das ZDF ist qua Natur ein bisschen später dran, aber immerhin: Im Kontext von „Wetten, dass…?“ ist das Neo-Soul-Süppchen, das Duffy anrührt, unbedingt modern. „Rain On Your Parade“ heißt der Song. Veredelt garantiert jede Stehparty – und demnächst wohl auch das eine oder andere Angrillen. Darauf einen Käsebruzzler.

21.16 Uhr Kandidatin Vanessa darf sich in einem Einspielfilm selbst charakterisieren: „Ich bin auch ein Mensch, der wo anders ist.“ Gut, dass wir drüber gesprochen haben. Kein Einspielfilm ohne Taschentuchalarm, die Gründe sind so vielfältig wie ernst und oder banal: Rheuma, kranke Eltern/Großeltern, verstorbene Familienmitglieder, schwere Kindheit, mal als Dreikäsehoch vom Klettergerüst gefallen…

21.19 Uhr Wichtig ist das hier: Hauptsache, RTL kann die Biografien der Kandidaten über den Tag verteilt in seinem Programm in möglichst allen Formaten crosspromoten. Frau Schrowanges „Extra!“ ist auf Wochen hin gesichert, hurraaaaaaaaaaa!!!

21.20 Uhr Der 17-jährigste Leimener aller Zeiten ist da, also known as Testosteronschleuder Boris Becker. Unlängst erst hatte er nach der Trennung von Sandy Meyer-Dingsda (von Beruf: Schmuckdesignerin, also: nichts) einen Auftritt in Thommys Wettbutze abgesagt, jetzt sitzt er mit Ex- und Immer-mal-wieder-Freundin Lilly Kerssenberg auf der Couch.

21.23 Uhr Frollein Lilly und das Bobbele kündigen an, im Juni heiraten zu wollen. SENSATION!!! Und das live im deutschen Fernsehen! Grandios: Frollein Lilly nimmt den Heiratsantrag an.

21.25 Uhr Ist das mit Patricia Riekel abgesprochen, hat die komplette Chef-Redaktion von „BUNTE“ das abgesegnet? Nicht, dass Veronica Ferres (von Beruf angeblich: Schauspielerin) im Sommer wegen Verlobung/ Trennung/ Scheidung/ neuer Liebe/ der Erhöhung der Kartoffelpreise in Solingen prophylaktisch einen „BUNTE“-Titel hat reservieren lassen…

21.26 Uhr Jetzt kleben wir aber bei Herrn Gottschalk. Das Bobbele, demnächst wieder unter der Haube. Wahnsinn. Die Glückshormone in uns tanzen Ringelreihen.

21.29 Uhr Kinderwette. „Was sagt du dazu, dass Boris wieder heiraten will?“, fragt Herr Gottschalk. „Überraschend“, antwortet der 12-jährige Kandidat Maxi. Lakonik galore.

21.32 Uhr Beim Biss in die Spitze diverser Fußballschuhe will Maxi Hersteller und das exakte Modell erkennen. Bei RTL darf derweil die nächste Bewerberin eine Plattitüden-Runde drehen: „Ich finde Gegensätze so interessant.“

21.35 Uhr Maxi gewinnt seine Wette. Die RTL-Kandidatin Cornelia, die Gegensätze interessant findet, spielt „Time After Time“ von Cyndi Lauper auf der Harfe. Nicht schön, aber zum Glück selten.

21.37 Uhr Weil Herr Becker Maxi die Fußballschuhbeißerei nicht zugetraut hat, muss er durch ein brennendes Herz springen. Der Becker-Hecht, ein verliebtes, entflammtes, ach was: flammendes Herz – wunderbar ist NICHTS dagegen. Hundekuchen und flammende Herzen – mehr kann man von einem Fernsehsamstagabend nun wirklich nicht erwarten.

21.40 Uhr „Warum so ein schweres Instrument wie Harfe, man kann doch auch mit einer leichten Mundharmonika Erfolg haben?“, fragt Marco Schreyl in Anspielung auf das „Supertalent“ Michael Hirte. „Ich bin als Harfenmädchen bekannt, ich nehme sie mit ins Bett, ich gehe damit schwimmen…“ Die Ironie dringt nicht bis zu Marco Schreyl durch, wahrscheinlich ist sie in seinem Moderationskärtchen hängen geblieben.

21.43 Uhr Hape Kerkeling in seiner neuen alten Rolle als Schlagersängerin Uschi Blum. Nein, nicht bei RTL, im ZDF. Eurotrash-Stumpf-Beats und dufte Reime: „Du bist so durchtrieben, ich bin doch so unbeschrieben.“ „Sklaven der Liebe“ heißt der Titel. Hape als Uschi mit roter Milva-Gedächtnisperücke und im schwarzen Glitterglitzerkleid. Dazu ein Männerballett. Federpuscheln, blanke Oberkörper, knappe Höschen. Geschätzte Schwulenquote: 92,5 Prozent. Im ZDF ist das auf alle Fälle subversiv. GROSS!

21.49 Uhr „Ich habe noch einen Auftritt im Schlagerparadies Dormagen, 800 Euro, steuerfrei, die nehm’ ich noch mit. Und weg ist die Uschi. Stürmischer Applaus in der Halle. Jennifer Aniston und Owen Wilson sind auch schon weg.

21.50 Uhr „Bei dir haben mir die Ecken und Kanten gefehlt“ – so beurteilte Herr Bohlen Kandidatin Vanessa Civiello. Und weil Herr Bohlen ja immer recht hat, singt Vanessa in der Show nun mit allen Kanten und Ecken und überhaupt ganz dolle gegen den Strich gebürstet einen Titel, der im Kontext von DSDS schon 34442 Mal gesungen wurde. Genau: „Greatest Love Of All“ von Whitney Houston.

21.55 Uhr Jetzt dran mit ihren Reklamemaßnahmen: Andrea Sawatzki und Heino Ferch. Frau Sawatzki: wie immer sehr rothaarig, sehr rehäugig, sehr sommersprossig. Herr Ferch: auch ohne Reck und im Sitzen ein großer Turner. Kann alles turnen…, ääähhh: spielen.

22.00 Uhr RTL-Juror Volker Neumüller sagt nach Benny Kieckhäbens Auftritt mit Christina Aguileras „Hurt“ den Satz des RTL-Abends: „Meine größte Sorge ist, dass ich dich nächstes Jahr operiert im Dschungelcamp sehe.“ Sitzt, passt, trifft. Andererseits: Das wäre nur die konsequente Verlängerung der RTL-internen Vermarktungskette.

22.10 Uhr Da kann nun wirklich kein Mensch verlangen, dass man „DSDS“ guckt. Auftritt Oasis. Liam Gallagher hat käsemesserbreite Koteletten. Klemmt, wie immer seit 1994, seinen Kopf unters Mikro. Singt „I’m Outta Time“, eine simple Schunkel-Ballade, der x-te „Als-John-Lennon-solo-gar-nicht-mal-mehr-so-gut-war-Aufguss. Bruder Noel guckt überall hin, nur nicht in die Richtung von Liam. Egal. Weit über „Wetten, dass…?“-Niveau.

22.15 Uhr Frisurentechnisch sind die neuen „DSDS“-Azubis irgendwie alle Opfer. Und auch sonst: Opfer ihrer selbst, ihrer Geltungssucht, ihrer Suche nach vermeintlichem Ruhm.

22.17 Uhr Wir bleiben weiter beim ZDF hängen. Weil Herr Gottschalk tatsächlich seine eigene Geschichte mit der Sendung lebendig machen kann. „Vor 20 Jahren war Hildegard Knef hier bei mir zu Gast, jetzt spielt Heike Makatsch die Knef in einem Film.“ Man kann anno 2009 vieles gegen „Wetten, dass…?“ vorbringen, aber, liebe Generation Web 2.0: So eine Show könnt ihr nicht über einen solchen Zeitraum durch euer Leben transportieren.

22.21 Uh Rhönradfahren mit Frau Sawatzki, auf dem Schwebebalken in spielmobilroter Trikotage: Heino Ferch. Die beiden lösen ihren Wetteinsatz ein.

22.24 Uhr Stippvisite der Kultur im ZDF: Heike Makatsch erklärt, wie sie die große Hildegard Knef verstanden hat. Interessant ist das, nur natürlich zu kurz. Und leider mit Gottschalk als Interviewer-Darsteller.

22.27 Uhr „War dir das auch ein Anliegen, Hildegard Knef nahe zu kommen?“, fragt Herr Gottschalk. Ja, natürlich – was denn sonst? Der Film dreht sich schließlich um Leben, Wirken und Wohl und Wehe der Sängerin, Schauspielerin und Autorin Hildegard Knef. „Res-speckt“, sagt Herr Gottschalk in die Richtung von Frau Makatsch, und da liegt er ausnahmsweise goldrichtig.

22.30 Uhr Herr Bohlen kündigt an, einer Kandidatin nicht wehtun zu wollen. Deshalb sagt er. „Ich glaube, du fährst heute nach Hause.“. Genau: Es gilt ja, die Kandidatenzahl von 15 auf zehn zu reduzieren. 22.35 Uhr Nächste Wette: An der Decke hängend, wirft ein Mann mit den Füßen Dartpfeile auf Luftballons. Er lässt den Ballons die Luft raus – und gewinnt seine Wette.

22.41 Uhr „DSDS“-Kandidat Dominik schlägt sich bis dato tatsächlich als Tellerwäscher durchs Leben. Als RTL-Unterhaltungschef Tom Sänger das gehört hat, hat er bestimmt für seine ganze Abteilung erst mal eine Platte Pikkolöchen geordert. Das kann man echt nicht besser erfinden. Leider singt Dominik einen Titel der grässlichen Heulboje James Blunt. Auch das nicht erfunden, sondern wahr.

22.47 Uhr Auch kurz vor elf am Samstagabend hat die Krise keine Pause: Bei „Wetten, dass…?“ werden, live und in Farbe, Autos abgewrackt. Herr Gottschalk zahlt die Abwrackprämie in bar aus. Wie wird das gegenfinanziert – durch GEZ-Gebühren???

22.50 Uhr Wettkönige werden die Motorradreifenwechsler. Herr Gottschalk ist fertig. Highlight, neben dem wieder mal liebestollen und zu allen Herzens- und Hormondingen entschlossenen Boris Becker, ganz klar: Hape Kerkeling als Uschi Blum. Und das federpuschelige Männerballett.

23.02 Uhr Kandidat Nummer 15 ist dran. Holger Göpfert gibt, am Flügel sitzend und in einer selten gesehenen Melange aus Elton John, Joe Cocker und Meat Loaf, den Beatles-Song „Oh! Darling“ zum Besten. Der erste Bewerber, der etwas Eigenes hat. Auf jeden Fall hat er ein sympathisches Loch in der Mütze.

23.14 Uhr „Sie können einmal anrufen oder mehrmals, wenn es denn für Sie sein muss“, gibt Marco Schreyl, gekonnt wie immer, den Gurkelhobelverkäufer. Ab jetzt und in den kommenden Monaten heißt es für RTL: Geld verdienen durch Anruferei. Na dann: Bis dann.



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