Erstellt 03.03.09, 09:54h, aktualisiert 03.03.09, 10:25h
Rund zwei Millionen Wähler hatten bei der Bundestagswahl 2005 nicht mit Stift und Stimmzettel gewählt, sondern ihr Votum per Wahlcomputer abgegeben. Die rechnergesteuerten Wahlgeräte waren neben Köln bundesweit in 39 der 299 Wahlkreise eingesetzt, und zwar in den Bundesländern Brandenburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt.
Das Gericht entschied, dass durch deren Einsatz die in der Verfassung verankerten Grundsätze der freien, gleichen, geheimen und öffentlichen Wahl verletzt wurden. Das könnte für die Stadt hohe Kosten verursachen.
Bei der vergangenen Bundestagswahl waren in 1831 Wahllokalen Wahlcomputer im Einsatz. Alle stammten vom niederländischen Hersteller Nedap. (mit ddp)
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03.03.2009 | 13.17 Uhr | Comment
Ich bin mehrfach für die Stadt Köln als Wahlhelfer tätig gewesen, zuletzt bei der manuellen Auszählung der Briefwählerstimmen. Da konnten die Wähler…
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