Erstellt 04.03.09, 11:41h, aktualisiert 04.03.09, 11:42h
Ende September 2004 geriet ein Kirchturm durch den Tunnelbau in Schieflage und macht als "schiefer Turm von Köln" weltweit Schlagzeilen. Allein seine Aufrichtung kostete eine Million Euro. Auch andere Häuser entlang der unterirdischen Strecke zeigten Risse -immer wieder wurde der U-Bahn-Bau verantwortlich gemacht.
Nach bisherigen Planungen sollten Mitte 2010 die ersten Züge auf der neuen U-Bahn-Strecke starten. Die Linie soll vom Breslauer Platz nördlich des Hauptbahnhofs parallel zum Rhein verlaufen und damit den historischen Teil Kölns an das U-Bahn-Netz anbinden.
Die Staatsanwaltschaft hat unterdessen ein Ermittlungsverfahren "wegen Baugefährdung und fahrlässiger Körperverletzung" eingeleitet, sagte Oberstaatsanwalt Günther Feld am Mittwoch dem Kölner Stadt-Anzeiger. Die Ermittlungen richten sich zunächst gegen Unbekannt. (tho/ddp/dpa)
Zu Unmöglich Uommentaren
04.03.2009 | 17.02 Uhr | bluelinestudio
Teil 2 -
Köln ist von Bächen unterhalb der Stadt durchzogen das Unglück kann hundert Gründe haben. Sollen wir den Dom abreissen nur weil ein paar…
Zu den "Unmöglich - Kommentaren
04.03.2009 | 17.00 Uhr | bluelinestudio
Hallo, Sie sprechen mir aus der Seele. Dieser Aktionismus eines Naja vielleicht oder hoffentlich nicht mehr bald Bürgermeisters ist nur albern und…
Schramma und die U-Bahn
04.03.2009 | 16.43 Uhr | bernhard-josef
Leider ist es ein sehr trauriges Ereignis, an welchem sich wieder einmal zeigt, einen wie tollen OB wir haben! Wäre der doch um Himmelswillen Pauker…
| JETZT BESTELLEN! 4 Wochen Kölner Stadt-Anzeiger zum Vorzugspreis. Sie sparen mehr als 35%. |
|
Anzeige
Anzeige
Anzeige