Erstellt 05.03.09, 13:45h, aktualisiert 06.03.09, 09:17h
Die meisten Anwohner sind bei Verwandten und Freunden unterge kommen, einigen hat das Woh nungsamt eine Notunterkunft be sorgt. Weil unklar ist, ob und wann die Menschen in ihre Wohnungen zurückkehren können, sucht das Amt derzeit 20 bis 25 neue Woh nungen für die Betroffenen.
Die Stadtverwaltung will jedem unmittelbar Betroffenen eine Kontaktperson zuweisen, „die für ihn kämpft“, sagte Stadtdirektor Guido Kahlen. „So muss derjenige nicht immer zu uns kommen, sondern wir informieren ihn automatisch.“
Als Soforthilfe hat jeder Betroffene 250 Euro für Kleidung, Lebensmittel oder Hotelkosten erhalten. Außerdem hat die Stadt bei der Sparkasse Köln-Bonn unter dem Stichwort „Severin“ ein Spendenkonto für die obdachlos gewordenen Anwohner eingerichtet. In der Zeile „Empfänger“ sollte „Stadt Köln“ eingetragen werden. Die Kontonummer lautet 190 319 0419, die Bankleitzahl 370 501 98. (ts)
Spenden an die Stadt???
06.03.2009 | 14.09 Uhr | skeptika
Den vorigen Kommentatorinnen und Kommentatoren gebe ich völlig Recht: sollen erst mal die Verursacher bzw. die Verantwortlichen löhnen. Und dann noch…
In diesem ganz speziellen Falle
06.03.2009 | 00.33 Uhr | Tropenfrucht
richten Sie Ihren Spendenaufruf bitte an KVB, Stadtverwaltung, OB Schramma persönlich, die beteiligten Bauunternehmen und Statiker, Planungsbüros und…
schnelle spende
05.03.2009 | 23.24 Uhr | carrieB
Ich denke bei dem Eröffnen eines Spendenkontos sollte es um schnelle Hilfe gehen. Obwohl ich mich frage, ob es dann wirklich so schnell gehen wird,…
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