Die gesamte City wurde von der Bauverwaltung zum Sanierungsgebiet erklärt. Nur durch diesen Verwaltungsakt sei gewährleistet, dass Landesgeld in die Verschönerung der Wiesdorfer Innenstadt fließt, erklärte Baudezernent und Wirtschaftsförderer Wolfgang Mues. Wenn die Immobilien- und Standortgemeinschaft (ISG) Ideen entwickle, beteilige sich Düsseldorf typischerweise mit 60 Prozent der Investitionssumme. 20 Prozent müsse die ISG aus ihren Beiträgen beisteuern, die restlichen 20 Prozent sollen aus städtischen Töpfen kommen, wobei Mues zunächst an die Wirtschaftsförderung Leverkusen (WFL) denkt. Förderungsfähig seien aber nicht nur Umbauten: Auch die Entwicklung eines Konzepts, mit dem Attraktivität - und Umsatz - gesteigert werden könnten, werde mit öffentlichen Mitteln unterstützt. (tk)