Erstellt 10.05.09, 19:57h
Doch der Optimismus war spärlich beim Kulturfrühstück der FDP-Bundestagsfraktion, die Zeichen stehen auf Sturm. Die wahre Wucht der Finanzkrise werde Bühnen, Studios und Museen erst 2010 erreichen, erwartet der FDP-Abgeordnete Hans-Joachim Otto, Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Kultur und Medien. Noch stünden die meisten Sponsoren zu ihren Zusagen, doch sowohl den Marketingetats der Unternehmen als auch den Erträgen der Stiftungen drohten massive Einbrüche: Kulturschaffende aller Disziplinen sollten sich dafür nun dringend „sturmfest“ machen. Der FDP-Parteivorsitzende Guido Westerwelle forderte eine massive Aufstockung öffentlicher Mittel bei gleichzeitiger Förderung des privaten Engagements: „Besser ein optimal ausgestatteter Volkswagen-Hörsaal als eine vergammelnde Johann-Wolfgang-von-Goethe-Aula.“ Zudem prangerte Westerwelle das sinkende Unrechtsbewusstsein gegenüber dem Wert geistigen Eigentums an. Ladendiebstahl dürfe keinesfalls schwerer wiegen als der Klau oder die Manipulation von Musik, Bildern und Texten im Internet. (uws)
Sexualität
11.05.2009 | 00.17 Uhr | KramerNippes
Lieber Vorredner "Kölner Orkus". In der Einschätzung mag ja jeder denken, was er möchte. Aber bitte lassen Sie die sexuelle Orientierung aus dem…
Guido der Eloquenzkasper schwadroniert wieder!
10.05.2009 | 23.11 Uhr | Kölner Orkus
Man muss sich nur dieses Foto anschauen: ein künstliches und falsches Grinsen zeugt von der absoluten Ellenbogenmentalität und Rücksichtslosigkeit…
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