Erstellt 11.05.09, 23:43h
Besonders dramatisch ist die Situation der Haie, von denen rund 500 Arten in den Weltmeeren schwimmen. In den Schlagzeilen aber tauchen die schnellen Raubfische nur auf, wenn ein Mensch bei einer Begegnung mit einem Hai sein Leben verliert. Jährlich sterben zehn Menschen nach Haibissen. In der gleichen Zeit verenden siebzig bis hundert Millionen Haie durch Menschenhand, schätzt die Welternährungsorganisation FAO.
Weil Haiflossen in Sushi-Restaurants beliebt sind, Schillerlocken und „Fish and Chips“ häufig auf europäischen Tellern landen und so mancher große Hai auch Opfer von „Sport“-Fischern gejagt wird, ist der Bestand vieler Arten inzwischen gefährdet. (RHK)
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