Die Kanupolo-Spieler zeigen vollen Einsatz. ARCHIVBILD: GETTYIMAGES
Die Kanupolo-Spieler zeigen vollen Einsatz. ARCHIVBILD: GETTYIMAGES
Leverkusen -
Seit dreieinhalb Jahren wird im „Verein für Kanusport Bayer Leverkusen“ Kanupolo gespielt. Kanupolo ist eine Sparte des Kanusports, bei der zwei Mannschaften mit jeweils fünf Spielern in Kajaks auf einem 23 x 35 Meter großen Spielfeld auf dem Wasser das fußballgroße Spielgerät in ein hockey-ähnliches Tor werfen müssen. Die Tore „schweben“ dabei in einer Höhe von zwei Metern. Kanupolo ist in der Region noch nicht sehr bekannt, wird jedoch im Ruhrgebiet schon vielfach betrieben. Wer diese interessante Sportart aus nächster Nähe verfolgen möchte, der hat dazu am Wochenende Gelegenheit. Allerdings bedarf es dazu einer Fahrt zum Fühlinger See in Köln-Chorweiler. Während die Bayer-Kanusportler ihr Turnier im vergangenen Jahr im „Freibad Auermühle“ austragen konnten, müssen sie diesmal ins Naturbad Fühlinger See am Stallagsbergweg ausweichen. Das Schlebuscher Bad soll erst am 30. Mai öffnen. 24 Mannschaften aus Deutschland, unter anderem aus Berlin, haben ihre Zusage gegeben und sollen in den Klassen Jugend, Schüler, Damen und Mixed gegeneinander antreten. Das Turnier beginnt am Samstag, 16. Mai, um 8.30 Uhr (Ende 18 Uhr) und am Sonntag, 17. Mai, um 8 Uhr (Ende 15 Uhr). (gmü)