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Frontalzusammenstoss

Drei Schwerverletzte bei Unfall

Von Ralf Rohrmoser-von Glasow, 27.05.09, 13:05h, aktualisiert 27.05.09, 16:36h

Bei einem Verkehrsunfall sind drei Personen schwer und eine leicht verletzt worden. Ein 22-Jähriger war auf der Landstraße 86 mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn geraten und mit einem entgegenkommenden Wagen kollidiert.

Unfall
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Bei dem Unfall wurden zwei Personen schwer, eine leicht verletzt. (Bild: Rohrmoser)
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Bei dem Unfall wurden zwei Personen schwer, eine leicht verletzt. (Bild: Rohrmoser)
Zusammenstoß
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Zwei Autos sind auf der Landstraße 86 bei Ruppichteroth frontal zusammengestoßen. (Bild: Rohrmoser)
Zusammenstoß
Ruppichteroth - Stark demoliert standen die beiden Autos am Dienstagabend an der Leitplanke der Landstraße 86. Im Hintergrund flog gerade Rettungshubschrauber „Christoph 3“ ein. Die Besatzungen von drei Rettungswagen, der Notarzt aus Eitorf und der Kollege aus dem Helikopter kümmerten sich um die insgesamt vier Verletzten. Sie wurden schließlich alle in die umliegenden Krankenhäuser gebracht.

Gegen 20 Uhr war ein 22 Jahre alter Mann aus Eitorf von Schönenberg aus die kurvige Straße in Richtung Hänscheid hinaufgefahren. In einer scharfen Rechtskurve bremste er - offenbar zu schnell - auf regennasser Fahrbahn seinen Sportwagen, wie Zeugen später berichteten. Das Fahrzeug geriet plötzlich ins Schleudern und rutschte unkontrolliert in den Gegenverkehr. Dort prallte es frontal gegen einen entgegenkommenden Geländewagen, in dem vier Menschen im Alter von 19 bis 48 Jahren saßen.

Die Insassen hatten noch Glück im Unglück, eingeklemmt wurde niemand. Der 22-Jährige sowie der 23 Jahre alte Fahrer des Jeeps und dessen 21 Jahr alter Beifahrer, beide aus Ruppichteroth, wurden so schwer verletzt, dass sie zur stationären Behandlung im Krankenhaus bleiben mussten. Eine 19 Jahre alte Frau, ebenfalls aus der Bröltal-Gemeinde, erlitt leichte Verletzungen.

Zunächst waren zwei Rettungswagen und der Eitorfer Notarzt zu der Einsatzstelle geeilt, doch schließlich musste ein weiteres Fahrzeug zum Transport der Verletzten angefordert werden. „Christoph 3“ konnte nach etwa einer halben Stunde den Rückweg antreten - ohne einen Patienten fliegen zu müssen. Die Freiwillige Feuerwehr aus Ruppichteroth sorgte dafür, dass die Fahrbahn wieder gesäubert wurde, bevor die Vollsperrung nach knapp zwei Stunden wieder aufgehoben werden konnte.



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