Erstellt 25.06.09, 10:39h
Um wilden Gerüchten und Angriffen auf seine Reputation vorzubeugen, sah er sich zu der ungewöhnlichen Erklärung gezwungen. "Ich hatte vor 15 Jahren einen Geistesblitz gehabt und drei Patente angemeldet", erklärte er, "und das ist eine potenziell gefährliche Sache."
Um die Erfindungen technisch zu entwickeln, sie produktions- und marktreif zu machen, habe er eine GmbH gegründet. Obwohl die Gesellschaft stets verlustbehaftet gewesen sei, habe ihn die IHK "vom ersten Tag an mit Beitragsbescheiden geärgert. Weil ich mir aber nur vom Staat oder von einem Richter in die Tasche greifen lasse und auch keinen Gegenwert dafür sehe, habe ich mir erlaubt, die Beiträge nicht zu bezahlen", erklärte Ulrich Albert. Nun habe ihm der Gerichtsvollzieher jedoch angedroht, ihn ins Gefängnis zu bringen, sollte er seine Zahlungsverweigerung aufrecht erhalten. (kme)
Zwangsmitgliedschaft HWK , IHK , GEZ.....
23.02.2010 | 19.14 Uhr | Zwangsmitglied der HWK Dresden
Der Feind sitzt nicht am Hindukusch, sondern in Berlin (in der „gewählten Regierung“)
Abgeschafft gehören z.B.
- Zwangsabgaben an sämtliche Kammern…
IHK / Zwang zur Mitgliedschaft
23.02.2010 | 13.31 Uhr | tdb4712
Wir leben mittlerweile im Jahre 2010 nChr und immer noch gibt es die flächendeckende Einrichtung IHK, die auf den Zwang zurückgreifen muß.…
Fort mit dem vollkommen überflüssigen Kammerzwang
25.06.2009 | 20.57 Uhr | Heinrich Vetter
Finde ich prima, dass Herr Ulrich Albert bisher nichts an die IHK gezahlt hat!
Es ist doch nun wirklich eine Unverschämtheit, dass diese Kammer…
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