Von Tim Stinauer, 15.07.09, 19:02h
Die Feuerwehr sperrte den Bereich um die U-Bahn-Haltestelle ab. Betroffen waren drei Aufzugschächte, die beiden Fahrbahnen in Richtung Süden sowie ein Treppenzugang zu der unterirdischen Haltestelle. Mit Schrubber und klarem Wasser entfernten die Einsatzkräfte die Rückstände der giftigen Säure. Am frühen Abend wurden die Absperrungen wieder aufgehoben. Auf die Täter hat die Kripo bislang keine Hinweise. „Es gab schon mehrere dieser Fälle in Köln“, berichtete ein Polizeisprecher - unter anderem am S-Bahnhof in Mülheim. Besonders aktiv ist die „Etching“-Szene in Berlin und Dortmund.
Geätzte Graffiti sind vor allem dann gefährlich, wenn sie frisch und feucht sind und die Flusssäure Haut und Kleidung benetzt. Aber auch von getrockneten Zeichen geht eine Gefahr aus, wenn sie wieder befeuchtet werden und Rückstände auf die Haut, die Kleidung oder in den Mund gelangen.
@ Vorschreiber
17.07.2009 | 10.29 Uhr | Schwarznase
Zu farbe:
Die Feuerwehr hat wahrlich andere Aufgaben zu erledigen, als angebliche "Spaßveranstaltungen" der Stadt zu unterstützen. Es handelt sich…
gehts noch?
16.07.2009 | 22.13 Uhr | farbe
bisher war ksta.de meine startseite und ich hab gern mir verschiedene artikel durchgelesen aber das is vorbei.
das der artikel ist auf bild oder…
Neuer Name - gleicher Inhalt
16.07.2009 | 18.07 Uhr | riverphoenix
zwar etwas verändert aber doch sofort zuzuordnen.
Da is es gut, dass die passende Antwort schon am 16.07.2009 um 02.00 Uhr von stefan.fischer…
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