Erstellt 25.08.09, 18:31h
Eine Besonderheit ist der Turm, den die Gruppe im Feld aufgestellt hat: Ein ehemals von der Bundeswehr genutzter mobiler 40-Meter-Funkturm (Bild). Der Lkw soll früher die Antenne eines Störsenders getragen haben. Mit solchen Geräten gingen und gehen sich Militärs gegenseitig auf die Nerven und machen sich das Leben schwer. So dient der Turm, der einem Mitglied im Verein gehört, heute der Völkerverbindung. Ein echter Fall von Rüstungskonversion also, Schwerter zu Pflugscharen, Störsender zu Amateurfunksender.
Eine Korrektur: Das „Kump-Fieldcamp“ steht in Wahrheit in Hahnenblecher. Da es aber schon zum dritten Mal stattfindet, blieb man bei dem Namen. Schließlich ist er international eingeführt und einem Rarotongianer wären die Feinheiten der Steinbücheler Dorf-Geografie in einem verrauschten Funkgespräch kaum zu erklären.
| JETZT BESTELLEN! 4 Wochen Kölner Stadt-Anzeiger zum Vorzugspreis. Sie sparen mehr als 35%. |
|
Anzeige