Die Apfelernte hat begonnen. (Bild: Jupiter)
Die Apfelernte hat begonnen. (Bild: Jupiter)
Rund drei Kilo davon verzehrt jeder Deutsche laut Statistik durchschnittlich pro Monat: Der Apfel ist unser liebstes Obst. Unter der großen Auswahl für sich den richtigen Apfel zu finden ist allerdings gar nicht so einfach - jede Sorte schmeckt anders und nicht alle Äpfel eignen sich gleich gut zum Kochen oder zum direkten Verzehr. „Weltweit gibt es etwa 20 000 Sorten“, weiß Elmar Schmitz-Hübsch, Leiter vom Obsthof und Obstbau-Museum in Bornheim. Leider erkennt man den Geschmack eines Apfels nicht an seiner Farbe. Oft enttäuscht der erste Biss, die prall-rote, süßlich-anmutende Frucht entpuppt sich plötzlich als saures Vergnügen.
„Unabhängig von der Sortenfarbe kommt es nur auf deren Zucker- und Säuregehalt an“, erklärt Schmitz-Hübsch. Innerhalb einer Sorte kann die Intensität der Röte jedoch Aufschluss über den Zuckergehalt geben: Ein roter Apfel der Sorte „Rubinette“ schmeckt süßer als ein grünlicher. Gesünder sind rote Sorten jedoch nicht. Ob rot oder grün, Äpfel isst man am besten mit Schale: Sie enthält 70 Prozent der Vitamine.
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Das kleine Apfel-Lexikon