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Sorten

Das kleine Apfel-Lexikon

Von Jasmin Michels, 01.09.09, 21:03h

Die Apfelernte hat begonnen und das Angebot an verschiedenen Sorten ist riesig. Manche eignen sich eher zum Backen, andere wiederum am besten zum Reinbeißen. Wir stellen die wichtigsten Apfelsorten vor.

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Die Apfelernte hat begonnen. (Bild: Jupiter)
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Die Apfelernte hat begonnen. (Bild: Jupiter)
Rund drei Kilo davon verzehrt jeder Deutsche laut Statistik durchschnittlich pro Monat: Der Apfel ist unser liebstes Obst. Unter der großen Auswahl für sich den richtigen Apfel zu finden ist allerdings gar nicht so einfach - jede Sorte schmeckt anders und nicht alle Äpfel eignen sich gleich gut zum Kochen oder zum direkten Verzehr. „Weltweit gibt es etwa 20 000 Sorten“, weiß Elmar Schmitz-Hübsch, Leiter vom Obsthof und Obstbau-Museum in Bornheim. Leider erkennt man den Geschmack eines Apfels nicht an seiner Farbe. Oft enttäuscht der erste Biss, die prall-rote, süßlich-anmutende Frucht entpuppt sich plötzlich als saures Vergnügen.

„Unabhängig von der Sortenfarbe kommt es nur auf deren Zucker- und Säuregehalt an“, erklärt Schmitz-Hübsch. Innerhalb einer Sorte kann die Intensität der Röte jedoch Aufschluss über den Zuckergehalt geben: Ein roter Apfel der Sorte „Rubinette“ schmeckt süßer als ein grünlicher. Gesünder sind rote Sorten jedoch nicht. Ob rot oder grün, Äpfel isst man am besten mit Schale: Sie enthält 70 Prozent der Vitamine.

# Das kleine Apfel-Lexikon



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