Erstellt 07.09.09, 15:59h, aktualisiert 11.09.09, 14:46h
02 31 / 73 80 73 0
Die Beratung durch einen Hausarzt müssen Patienten selbst zahlen. Laut Ärztekammer kostet das etwa 40 Euro, der NAV-Virchow-Bund der niedergelassenen Ärzte empfiehlt einen Betrag von bis zu 236 Euro.
Der Humanistische Verband Deutschlands bietet ebenfalls Hilfe beim Abfassen einer Patientenverfügung an, die Kosten liegen je nach Aufwand zwischen 18 und 96 Euro.
030 / 61 39 04-11 und -12 und im Internet:
Die Landes- und Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderungen und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen leiten jeweils zu ihren Mitgliedsvereinen in den Regionen weiter, die vor Ort Beratung anbieten. Referat Recht der BAG Selbsthilfe, 02 11 / 310 06 35 oder LAG Selbsthilfe 02 51 / 434 00
Escor, der Hospizverein der Arbeiterwohlfahrt (AWO), betreibt in Langenfeld eine Beratungsstelle zu Patientenverfügungen:
0 21 73 / 4 99 32 41
Grundsätzlich sollten Sie nicht nur Leistungen und Preise der beratenden Personen oder Organisationen vergleichen, sondern auch überlegen, ob die ethischen Vorstellungen Ihres Beraters zu Ihren eigenen Wertvorstellungen passen.
Die ambulanten Hospizdienste der Hospiz- und Palliativ Arbeitsgemeinschaft Köln bieten in jedem Stadtbezirk kostenlos Beratungen zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht an. Alle Adressen und Ansprechpartner unter www.hak-online.de oder über die Geschäftsstelle, Tel.: 0221-7901524| JETZT BESTELLEN! 4 Wochen Kölner Stadt-Anzeiger zum Vorzugspreis. Sie sparen mehr als 35%. |
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