Von Thorsten Moeck, 04.09.09, 19:45h, aktualisiert 30.10.09, 13:38h
Drei Parteimitglieder hatten im Mai 2008 eine Zeitung mit rechtsgerichtetem Inhalt vor der Schule verteilt. Dabei sollen sie die Busspur vor dem Gebäude blockiert haben. Einige Schüler hätten im Chor „Nazis raus“ gegrölt, am Straßenrand habe sich deshalb ein größerer Auflauf von Jugendlichen gebildet. Für die Aufsicht an der Haltestelle wird eigens ein Lehrer abgestellt. Dieser hatte die Pro-Aktivisten zunächst aufgefordert, die Straßenseite zu wechseln. Als sie dieser Bitte nicht nachgekommen seien, habe er Schöppe am Kragen gepackt, über die Straße gedrängt und gegen eine Laterne gedrückt.
Die Staatsanwaltschaft hat die Situation jetzt als „Notstandslage“ bewertet. Die Gefahr für die Schüler sei nicht anders abwendbar gewesen. „Das Wegschieben durch einfache körperliche
Kraft war zur Gefahrenabwehr geeignet“, heißt es. Der Lehrer habe „seine Bemühungen zulässig auf das Mittel der Kraftanwendung erweitert“. Grundsätzlich seien Schulen von jeglicher Beeinflussung durch politische und wirtschaftliche Interessengruppen freizuhalten, so die Staatsanwaltschaft. Die Meinungsfreiheit der Aktivisten sahen die Ankläger nicht beeinträchtigt.
Aus Ihrer Sicht waren...
08.09.2009 | 09.28 Uhr | Newton
... die Polen, Stauffenberg und die Wiederstandsbewegung im zweiten Weltkrieg also Faschisten, weil sie die Weltanschauung der Nazis nicht…
@newton
07.09.2009 | 22.18 Uhr | Althea
Hier ein Auszug aus der Erklärung von Faschismus "Der Faschismus duldet keine andere Weltanschauung neben sich. Getreu dem Führerprinzip haben sich…
@ adelaide
07.09.2009 | 20.23 Uhr | Newton
Süße Vergleiche, *smile*, könnte Monty Python glatt einen Sketch draus machen oder wieder mal Quentin Tarantino....auf jeden Fall Trash, genauso wie…
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