Von Tobias Peter, 29.09.09, 21:19h, aktualisiert 30.09.09, 10:16h
Im Augenblick ist es richtig, die Last der Verantwortung auf mehrere zu verteilen. Das Schiff vorm Kentern bewahren, die Segel zugleich flicken und setzen: Allein wäre damit selbst eine herausragende politische Persönlichkeit überfordert. Die aber fehlt der SPD zurzeit ohnehin. Auch gemeinsam kann die Rettung aber nur gelingen, wenn alle abgestimmt handeln.
Steinmeier ist nicht der starke Mann von morgen. Aber er kann helfen, dass kein Chaos ausbricht. Andrea Nahles soll das linke Profil der SPD schärfen - ohne sie mit der Linkspartei verwechselbar zu machen. Der künftige Vorsitzende muss der Partei neues Leben einhauchen, wieder eine Identität geben. Dafür muss er zeigen, dass er für mehr steht als eigene Karriereambitionen.
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Schwacher Kommentar!
30.09.2009 | 11.32 Uhr | gocomcd
Etwas substanzlos und oberflächlich kommentiert. In den letzten Jahren herrschte keine Geschlossenheit in der SPD, sondern eine Diktatur der…
Zukunft der SPD
30.09.2009 | 07.37 Uhr | Bernd Worms
Bei so einem desaströsen Ergebnis für die SPD ist ein Chaos unausweislich. Neue und junge Köpfe braucht sie nun, denn es geht um das Projekt 2017. In…
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