Erstellt 11.07.09, 10:31h, aktualisiert 13.07.09, 19:13h
Medienberichten zufolge wurden die kinderpornografischen Daten durch Zufall auf dem privaten Rechner eines 63-jährigen Kölner Staatsanwaltes entdeckt. Der Mann hatte den Angaben zufolge seinen privaten Computer zum Verschrotten gebracht. Der Händler wollte den Computer aber für andere Zwecke hochrüsten und fand bei den dazu notwendigen Arbeiten kinderpornografisches Material. Daraufhin schaltete der Händler die Polizei ein.
Aus Objektivitätsgründen wurde das Ermittlungsverfahren an die Bonner Staatsanwaltschaft abgegeben. Der Ermittler, der seit 27 Jahren der Kölner Staatsanwaltschaft angehört, soll sich krank gemeldet haben, berichtete der WDR. (ddp)
Staatsanwalt.........
12.07.2009 | 11.30 Uhr | Günter Doktor
........... hierzu schrieb Kurt Tucholky in "Eine kleine Geburt":
"Sie wollt ihn lassen Bildung lernen,
ich aber war für Staatsanwalt.
Ein…
Hirngespinste!
11.07.2009 | 20.04 Uhr | hdb
Hirngespinste!
Hier wurde nicht vorverurteilt, es wurde lediglich über ein Ermittlungsverfahren berichtet, welches immerhin seit einem Monat…
"Weltpädojäger"
11.07.2009 | 19.49 Uhr | Salami
Da ist rausgekommen das offensichtlich gerade diejenigen, die besonders fanatisch sich als "Weltpädojäger" geben wollen, gelegentlich nicht ganz…
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