Erstellt 13.10.09, 14:11h, aktualisiert 14.10.09, 17:27h
Giordano betonte, Sarrazin habe recht, wenn er sage: "Wir müssen in der Familienpolitik völlig umstellen, nämlich weg von der Geldleistung, vor allem bei der Unterschicht. Er hat doch recht, wenn er sagt, 70 Prozent der türkischen und 90 Prozent der arabischen Bevölkerung würden diesen Staat ablehnen und nichts Vernünftiges für die Ausbildung ihrer Kinder tun." Nach Ansicht Giordanos hätte Sarrazin allerdings deutlicher herausstellen müssen, dass es in Deutschland auch integrationswillige Einwanderer gebe. Man dürfe keinen Generalverdacht aussprechen.
Am Dienstag sollten Sarrazins Kompetenzen im Vorstand der Bundesbank auf Betreiben von Bundesbank-Präsident Axel Weber beschnitten werden. Weber hatte zuvor Sarrazin den Rücktritt nahe gelegt, Sarrazin hatte aber abgelehnt. (dpa)
Bosbach über Sarrazin: „Eine total einseitige Sicht“
Nach Islam-Kritik: Sarrazin mit Hitler verglichen
Sarrazin hat recht
17.10.2009 | 12.33 Uhr | annedatcheva
Im Grundsatz finde ich die Äußerungen von Herrn Sarrazin in Ordnung, obwohl man einen anderen Tenor hätte wählen können. Er sagt, was die Politik…
Giordano
16.10.2009 | 13.12 Uhr | 7gebirge
Auch für mich ist die Unterstützung Sarrazins durch Herrn Giordano enttäuschend und nicht nachvollziehbar. Der Beifall, den er dabei genau von den…
Pinguine
16.10.2009 | 08.55 Uhr | evlatcocuk
Herr Giordano hat verschleierte Damen als "menschliche Pinguine" bezeichnet. Er sollte bitte auch mal die Menschenwürde der zahlreichen Frauen…
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