Erstellt 13.10.09, 15:21h, aktualisiert 13.10.09, 15:23h
Insgesamt 261.800 Euro erhielt die CDU im August als Spende von der YOC-Gruppe, einem Anbieter für die Handy-Nutzung als Werbemittel. Dazu kamen 200.000 Euro von dem Hamburger Chemikalien-Händler Hermann Schnabel, 150.000 Euro von der Ferring Arzneimittel GmbH, 120.000 Euro von der Deutschen Vermögensberatung AG sowie 100.000 Euro von der Allfinanz Deutsche Vermögensberatung. Die CSU verbuchte 70.000 Euro vom Verband der Bayerischen Chemie-Industrie.
SPD und Grüne waren bei den Großspendern kaum gefragt. Beide Parteien erhielten lediglich von der Allianz AG je 60.001 Euro - ebenso wie die CDU. Der FDP überwies der Versicherungskonzern 50.001 Euro. Großspenden, die über 50 000 Euro liegen, müssen vom Bundestag möglichst zeitnah veröffentlicht werden. (dpa)
Gegenfrage
14.10.2009 | 11.02 Uhr | Schwarzer Peter
Wer hat eigentlich den pompösen Wahlkampf der Linkspartei finanziert? In Köln (sogar in den Vororten, wo sonst kaum Wahlkampf dieser Gruppierung…
Peanuts
13.10.2009 | 20.45 Uhr | James Bond
Wirklich interessant sind doch erst die nicht veröffentlichten "Zuwendungen", wie etwa Aufsichtratspöstchen und dergleichen, sowie die nach wie vor…
MdB bekommt so eine völlig neue ...
13.10.2009 | 20.28 Uhr | Ieserbähner met dä Plämp
.... Bedeutung.
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