Erstellt 20.10.09, 12:34h
Eines der Ergebnisse ist, dass kleine, schwerere Frauen durchschnittlich mehr Kinder haben als große, schlankere Geschlechtsgenossinnen. Auch Frauen mit niedrigerem Blutdruck und moderaten Cholesterinwerten haben mehr Nachwuchs als solche mit Bluthochdruck und viel Cholesterin im Blut. Wer früh ein Kind bekommen hat oder spät in die Wechseljahre (Menopause) gekommen ist, hat ebenfalls durchschnittlich mehr Babys geboren als andere Frauen.
Laut dem Magazin "New Scientist" konnten die Forscher beobachten, dass viele Mütter diese Eigenschaften an ihre Töchter vererbt haben. Setzt sich dieser Trend fort, wird die Durchschnittsfrau im Jahr 2409 zwei Zentimeter kleiner als die heutige sein und ein Kilogramm mehr wiegen. Ihre Erstgeburt wird sie fünf Monate früher haben und zehn Monate später die Menopause erreichen.
Die jüngsten Forschungsergebnisse widersprechen der weit verbreiteten Ansicht, die Evolution beim Menschen sei zum Erliegen gekommen. Viele Experten glauben, durch die moderne Medizin würde der natürliche Ausleseprozess gestoppt. Denn es würden beispielsweise Menschen durch moderne Medikamente überleben und sich fortpflanzen, die ohne die Arzneimittel sterben würden. (sid)
Redaktion?
20.10.2009 | 18.58 Uhr | Marc Anton
Wer behauptet denn "die Evolution des Menschen hätte ein Ende gefunden"? Auf welche Experten stützen sich die Informationen des KSTA?
Humbug,…
Echt?
20.10.2009 | 14.53 Uhr | franxinatra
Sterben die Modells jetzt endgültig aus? Oder gehört Heidi Klum schon der Spezies 'klein&dick'?
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