Von Heribert Rösgen, 23.10.09, 18:53h
Das Online-Portal Bilderbuch-Koeln.de ist ein kostenloses Angebot. „Der Stadt sind dadurch keine Kosten entstanden“, betonte Quander. Zum Gratis-Katalog erhält die Stadt nach und nach eine komplette Datenbank ihres historischen Bilderbestandes, der in Form von Negativen, Abzügen oder Glasplatten vorliegt. „Die Bildrechte der Fotografen bleiben jedoch unangetastet“, fügte Renate Kaymer hinzu.
Im Online-Katalog können die Ansichten alter Gebäude und Bauwerke wie Kirchen und Brücken zwar betrachtet werden, doch sämtliche Aufnahmen wurden mit einem so genannten „Wasserzeichen“ versehen, also einem durchscheinenden Schriftzug, der es erheblich erschwert, ein Bild ohne Einverständnis des Urhebers weiterzuverarbeiten. „Die Bilder des Konservators sind eigentlich generell unverkäuflich“, stellte Kaymer klar. Anfragen würden grundsätzlich auf ihrem Schreibtisch landen.
Das große Interesse vieler Menschen an Denkmälern belegt die Zahl der Bild-Aufrufe, die bald die Millionengrenze erreicht. Außerdem gehen über eine eingebaute Kommentarfunktion fast täglich Hinweise ein, mit denen die Angaben zu den gezeigten Bildern immer weiter präzisiert werden können. „Meist geht es um die Datierung, die wir manchmal zunächst nur schätzen können, wenn uns dazu keine weiteren Informationen auf den Originalen vorliegen“, erläutert Frank Warda.
Hatten wir schon
23.10.2009 | 22.57 Uhr | ebertplatz.de
„GutenMorgenKöln
Digitales Bilderbuch über Köln
Von Heribert Rösgen, 14.10.09, 10:01h“
Neu aufgekocht duch neue Überschrift, Kategorie und einen…
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