Von Rainer Schmidt, 01.11.09, 17:54h
Bevor die Wahlmänner und
-frauen zur Stimmabgabe aufgerufen wurden, waren einige Sozialdemokraten ans Rednerpult getreten, um für Eva Lux zu werben. Unter ihnen der Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach. Bevor Lux 2005 den Vorsitz der Leverkusener SPD übernommen habe, sei die Partei vorwiegend mit sich selbst beschäftigt gewesen. Unter ihrer Führung sei es gelungen, dass die Leverkusener SPD nun wesentlich geschlossener auftrete.
In ihrer Bewerbungsrede beschrieb die Kandidatin zunächst die aktuelle Lage, in der sich die Partei befinde. Man habe das OB-Mandat verloren, sei aber zweitstärkste Kraft im Rat geblieben, man sei im Bund in die Opposition gegangen, es sei aber gelungen, das Direktmandat für Karl Lauterbach zu verteidigen. Im Landtag habe man das Mandat 2005 an die CDU verloren, dieses gelte es nun zurück zu erobern. Sie machte den Genossen Mut: „Der Zustand der SPD Leverkusen ist keineswegs katastrophal, wir haben gute und aktive Leute.“
Reale Katastrophen seien die Lage des Landes, die Lage der Stadt und das Abdriften in eine entsolidarisierte Gesellschaft. Die SPD müsse in Nordrhein-Westfalen wieder an die Regierungsmacht kommen, um Einfluss im Bundesrat zu haben.
Lux listete zahlreiche lokalpolitische Ziele vor allem im Bildungs- und Sozialbereich auf, bei denen Landespolitik eine wesentliche Rolle spiele. „Deshalb muss die SPD Leverkusen auch wieder in den Landtag“, forderte Eva Lux.
Nominierung von Frau Lux
01.11.2009 | 22.01 Uhr | Dummdidumm
Auch der SPD würde es nicht schaden, solche Entscheidungen von der Basis durchführen zu lassen. Delegiertenveranstaltungen auf der Ebene einer…
| JETZT BESTELLEN! 4 Wochen Kölner Stadt-Anzeiger zum Vorzugspreis. Sie sparen mehr als 35%. |
|
Anzeige
20. Mai 2012,
Underground
![]() |
Mahjongg Fortuna » 2632 Spieler |
![]() |
Bookworm » 1800 Spieler |
![]() |
Zuma » 1729 Spieler |
![]() |
Chainz 2 » 1477 Spieler |
![]() |
Bejeweled 2 » 1124 Spieler |