Von Barbara aus der Wiesche, 11.11.09, 17:50h
So steht es in einer Studie, die das Kölner Marktforschungsinstitut „Rheingold“ für das Museum Ludwig erstellt hat. Die Untersuchung sollte zeigen, wie die jährlich rund 300.000 Besucher das Haus erleben, welche Entwicklungspotenziale es gibt und wie das Marketing effizienter gestaltet werden kann.
Museumsdirektor Kasper König spricht von einem Geschäft auf Gegenseitigkeit, denn im Gegenzug wird das Institut „Rheingold“ am Verkauf der Bilderserie „Löcher partout“ der Kölner Künstlerin Mechthild Frisch beteiligt. Frisch bearbeitet Kunstpostkarten mit einer alten Lochzange aus dem Nachlass ihrer Mutter und lässt so neue Bilder entstehen.
Ein Kunstwerk ist der Studie bereits zum Opfer gefallen - der hellgraue Bauwagen, ein Objekt des Fluxus-Künstlers Robert Filou, der jahrelang seinen Platz im Foyer des Museums hatte, steht seit Anfang Juli im Depot in Kalk. Wegen der zahlreichen Baustellen draußen dachten die Besucher, auch das Museum sei eine Baustelle. Einige Punkte der Untersuchung seien so unmissverständlich klar, sagte Direktor Kasper König am Mittwoch, dass es „absurd wäre, dem nicht zu folgen“. Das Museum müsse sich immer wieder selbstkritisch reflektieren.
Es fehlen paar genauere Angaben ....
12.11.2009 | 02.38 Uhr | BrunoGlas
Vielleicht ist genau die Aussage am Anfang des Textes symptomatisch für die bauliche Situation des Eingangsentrees des Museums Ludwig. Ähnlich ist es…
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