Erstellt 01.12.09, 18:31h
Seitdem Ende 2008 die Fertigstellung der Kölner Hochwasserschutz-Anlagen gefeiert worden sei, habe man mit den lästigen Graffiti zu tun, sagt Schaaf. „In jüngster Zeit hat sich das gehäuft“. Aufs Jahr 2009 hochgerechnet schlage die Beseitigung mit rund 60 00 Euro zu Buche. Zwar gebe es die städtische Anti-Sprayer-Aktion KASA, und gelegentlich habe man auch private Firmen beauftragt, doch „sinnvoll und nötig“ sei es, ein eigenes Team zu haben, um möglichst schnell reagieren zu können. Anfang November wurde es geschaffen. Es besteht aus zwei Männern und ist einem Gruppenleiter unterstellt. Ausgerüstet ist es mit einem Kastenwagen samt Anhänger, in dem sich ein Hochdruckreiniger des Modells „Hot Aqua Blaster“ befindet. Außer Wasser und Sand werden chemische Reinigungsmittel eingesetzt. Die Beseitigung der Graffiti wird dadurch erleichtert, dass die Hochwasserschutzwände mit Wachs und andere Bauwerke mit einem Speziallack beschichtet sind. Per E-Mail oder Telefon (0221 / 221 268 68) können Bürger die Stadtentwässerungsbetriebe auf Graffiti hinweisen. (cs)
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