Erstellt 27.10.09, 13:08h, aktualisiert 27.10.09, 13:43h
Zugleich kritisierte Lammert das mangelnde Interesse der öffentlich-rechtlichen TV-Sender für die parlamentarische Arbeit. Statt die konstituierende Sitzung zu übertragen, brächten die Sender Komödien und Seifenopern. "Mit souveräner Sturheit" stellten die öffentlich-rechtlichen Sender Unterhaltung vor Information, dabei hätten sei das "üppig dotierte Privileg" dem besonderen Informationsauftrag geschuldet. Insofern sei die Programmentscheidung "im wörtlichen Sinne bemerkenswert".
Das Amt des Bundestagspräsidenten ist protokollarisch das zweithöchste nach dem Bundespräsidenten. Er vertritt das Parlament nach außen, leitet die Plenarsitzungen und steht an der Spitze der Bundestagsverwaltung. (ddp)
Nichtübertragung in den ÖR-Sendern
29.10.2009 | 13.33 Uhr | 7gebirge
Die Kritik an der Nicht-Übertragung der konstituierenden Sitzung des Bundestages in den Hauptprogrammen der öffentlich-rechtlichen Sender ist…
Es ist doch wie immer !!!
27.10.2009 | 18.24 Uhr | Nur-So
Wo, bitte sehr, ist der Informationsgehalt dieser Übertragung ? Die sogenannten Kandidaten stehen alle fest, die Wahlergebnisse sind genauso…
Staatsfernsehen ohne Staat
27.10.2009 | 17.40 Uhr | NewInvestigator
Das öffentlich-rechtliche zwangsabgabenfinanzierte Staatsfernsehen hat in erster Linie einen Informations- und Bildungsauftrag. Leider nimmt es den…
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