Erstellt 30.10.09, 14:32h, aktualisiert 30.10.09, 14:34h
Der zweieinhalbjährige Lama-Hengst zauderte nicht lange, gab einen Spucke-Warnschuss ab und stellte sich auf die Hinterbeine. Die Drohgebärden des 120 Kilogramm schweren Lamas war unmissverständlich - der Hund suchte das Weite. Zusätzlich alarmierte der Lama-Besitzer die Behörden. Ein Polizeihundeführer erkannte den Rottweiler wieder. Da der potenziell gefährliche Hund schon mehrfach nicht angeleint war, obwohl für ihn eine generelle Anleinpflicht besteht, wurde er von der Polizei ins Tierheim gebracht.
Lamas spucken, um ihr Revier zu verteidigen. Sie können sehr gut zielen - bis zu fünf Meter weit. Der 35-Jährige hält außer "Chico" noch ein weiteres Lama und ein Alpaka. (dpa, ddp, ksta)
Besser kein Bild.
01.11.2009 | 12.31 Uhr | Göcek
Zu dem Artikel hätte man besser kein Bild gesetzt als
dieses unmögliche.
Sorry Redaktion, aber diese Kritik muß sein!!!!
Immer auf die armen Praktikanten
31.10.2009 | 13.54 Uhr | JeSu
Naja, peinlich ist das Bild schon. Aber vielleicht brauchte man zur Meldung einfach ein Bild und hatte ad hoc keines zur Hand... um es dennoch zu…
Juchhu ! Praktikanten lernen "Paint"
31.10.2009 | 02.14 Uhr | paul.krickel
Das Foto ist ja wohl das unterste Level. Schlicht peinlich.
Ein 8jähriges Kind stellt solche "Montagen" gewiss vielfach besser her.
Müssen bei…
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