Erstellt 19.11.09, 08:53h
Der australische Medienmogul Rupert Murdoch, dem die „Times“ gehört, hatte für sein Imperium das Ende kostenloser Internetinhalte angekündigt. Murdochs „Wall Street Journal“ verlangt bereits Geld für Wirtschaftsnachrichten im Internet. „Times Online“ ist sein erstes Medium, das diesen Schritt komplett testen soll. „Wir kämpfen ums Überleben und wir müssen sehr deutlich machen, dass das, wofür wir kämpfen, Berichterstattung ist“, sagte Harding.
Auf dem britischen Zeitungsmarkt kriselt es kräftig, seitdem die Werbeeinnahmen infolge der Wirtschaftskrise eingebrochen sind. Der russische Investor Alexander Lebedev hatte sein Londoner „Evening Standard“ erst vor einem Monat auf ein Gratisblatt umgestellt. (dpa)
Timesonline
19.11.2009 | 09.15 Uhr | Eurocent0
...dann wird es dort , ähnlich wie hier, genügend Möglichkeiten geben, sich kostenfrei zu informieren. Die Geschäftsidee dürfte sich als Flop…
| JETZT BESTELLEN! 4 Wochen Kölner Stadt-Anzeiger zum Vorzugspreis. Sie sparen mehr als 35%. |
|
Anzeige