Erstellt 20.11.09, 15:36h, aktualisiert 02.12.09, 15:58h
Die Zeitung "La República" hatte zuvor spekuliert, die Geschichte sei lanciert worden, um von Ermittlungen gegen die Polizei wegen der Ermordung von Kriminellen abzulenken. Bereits am Montag bestritt die Polizei in der peruanischen Region Monzón die Existenz der Bande, die weltweit für Schlagzeilen sorgte. "Dass in der Region eine Bande von "Pishtacos" (mythische Gestalt aus den Anden, die ihren Opfern das Fett raubt) aktiv sein sollte, hat uns völlig verwundert, weil wir wissen, dass das nicht stimmt", war ein Beamter zitiert worden.
Sogar Perus Innenminister Octavio Salazar hatte den von Félix am 19. November erhobenen Verdacht gegen die angeblichen Fett-Mörder zunächst noch ausdrücklich bekräftigt. Demnach habe die Bande jahrelang Menschen entführt und dann geköpft, um deren Fett für umgerechnet etwa 10 000 Euro je Liter an Kosmetikfirmen zu verkaufen. Allerdings wird Menschenfett, soweit bekannt, nicht in Kosmetikartikeln verwendet und stehe auch legal als Abfall aus Schönheitskliniken zur Verfügung. (dpa)
Rechthaber sind mir zuwider
03.12.2009 | 11.52 Uhr | vielnick
aber trotzdem s. meinen Beitrag vom 21.11.
Menschenfett
21.11.2009 | 16.30 Uhr | obipeter
Ich stelle mich zur Verfügung.4 Kilo Fett zum Absaugen
für 1000 €. Ist doch Billig
Der erste Satz stimmt:
21.11.2009 | 08.18 Uhr | vielnick
Drehbuch fürn Horrorfilm. Handelt sich wohl um eine Promotion fürn Hollywoodschinken vor seinem Start.Menschliches Fett gibts im Überschuss, wird…
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