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Kommentar zum Tunnel

Den Schaden hat der Bürger

Von Andreas Damm, 11.12.09, 20:50h, aktualisiert 11.12.09, 21:56h

Der neue CDU-Ratsherr Karsten Möring verzettelt sich in Gezänk, statt dem parteiübergreifenden Vorstoß des Regierungspräsidenten und des Oberbürgermeisters anzuschließen. Damit schwächt er Kölns Chancen auf die beste Lösung.

KVB
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KVB. (Symbolbild: KVB)
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KVB. (Symbolbild: KVB)
Auftrag falsch verstanden, aber gründlich. Vor kurzem haben die neu gewählten Ratspolitiker ihren Amtseid geleistet. Sie haben sich verpflichtet, zum Wohl der Stadt zu wirken - von parteipolitischen Interessen war nicht die Rede. Dagegen erweckt der CDU-Ratsherr Karsten Möring den Eindruck, als sei der Nutzen für die Bürger von nachrangiger Bedeutung. Anstatt sich dem parteiübergreifenden Vorstoß des Regierungspräsidenten und des Oberbürgermeisters anzuschließen und für die Verlängerung des U-Bahntunnels zu werben, verzetteltet sich Möring in Gezänk. Damit schwächt er die Chancen Kölns, doch noch die beste Lösung zu erreichen.


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