Erstellt 10.12.09, 09:04h, aktualisiert 10.12.09, 18:12h
Dieses Mal habe jedoch keine Gefahr für Menschen und Umwelt bestanden, erklärte das Unternehmen noch am Abend. Das Abfackeln sei Teil des regulären Sicherheitsplans, der in solchen Fällen greift. Verbrannt wurde ein Gas, das bei der Spaltung von Leichtbenzin entsteht.
Die Anwohner reagierten zunächst alarmiert. Durch die Höhe der Fackeln und verstärkt durch die niedrige Wolkendecke war der Lichtschein weithin zu sehen. Erinnerungen an das Feuer im März 2008, das im Bereich einer Ethylen-Pipeline ausgebrochen war und einen Tank in Brand gesetzt hatte, wurden wach. Ineos entschuldigte sich bei den Nachbarn für die "die entstandene Licht-, Geräusch- und Geruchsbelästigung". (jac)
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