Erstellt 28.12.09, 15:43h, aktualisiert 28.12.09, 15:43h
"Aufgrund der erfolgreichen Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale haben wir uns entschieden, die Kooperation auf ganz NRW auszuweiten und zunächst bis zum Ende der laufenden Gebührenperiode 2012 fortzusetzen. Die Möglichkeit, sich in Zweifelsfällen an eine neutrale, anerkannte Instanz wenden zu können, war die richtige Idee", erklärte WDR-Intendantin Monika Piel.
Beratung bei GEZ-Gebühr
"Auch bei der Beratung zu den komplizierten Verfahrensfragen der Rundfunkgebühren wurde die Verbraucherzentrale NRW von den Ratsuchenden schnell als kompetente Ansprechpartnerin angenommen", bewertete Klaus Müller, Vorstand der Verbraucherzentrale NRW, den Pilotversuch. Dies sei Ansporn gewesen, die Beratung zur Rundfunkgebühren ab Januar 2010 in allen 55 Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW anzubieten.
Die bisherigen Auswertungen zeigten, dass überwiegend der Wunsch nach neutraler Information im Vordergrund steht. In geringerem Umfang wurden auch Fragen zum Beauftragtendienst, Schwierigkeiten mit dem Zahlungsverkehr und dem Beschwerdemanagement bei der GEZ oder dem WDR an die Verbraucherzentrale herangetragen. Die Verbraucherzentrale soll auch über die Möglichkeit der Ratenzahlung und der Befreiung von der Gebührenpflicht hinweisen. (ddp)
so demontiert man Vertrauen
29.12.2009 | 16.51 Uhr | Busch
Dass die Verbraucherzentrale sich vor den Karren eines Unternehmens spannen läßt, von dem wir zwangsweise abkassiert werden, obwohl wir die zum…
"In Kooperation mit dem WDR"??? Ich lach mich schlapp!
29.12.2009 | 00.54 Uhr | Neptunbad
Ich berate demnächst auch in Sachen GEZ-Zwangssteuer: ich rate JEDEM, diese sinnlose Zwangsgebühr nicht mehr zu entrichten! Ich mache das seit ca. 20…
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