Erstellt 08.01.10, 10:59h, aktualisiert 11.01.10, 09:08h
Am Donnerstag hatte die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAGW) in Bielefeld bundesweit mindestens zehn Kälteopfer unter wohnungslosen Menschen vermeldet, die in den letzten Tagen beim Schlafen im Freien erfroren sind. Die BAGW fordert mehr bedarfsgerechte Winternotprogramme. Viele wohnungslose Menschen würden die meist angebotenen "Massenunterkünfte" mit großen Mehrbettzimmern aus Angst vor Gewalt, Diebstahl und Schmutz nicht annehmen, hieß es. Auch dürften sie ihre Hunde nicht mitbringen.
Das Düsseldorfer Zelt ist täglich von 19 Uhr abends bis 9 Uhr morgens für Odbachlose geöffnet. Ehrenamtliche Helfer des Deutschen Roten Kreuzes geben heißen Tee und Essen aus. Außerdem liegen warme Jacken, Socken und auch feste Schuhwerk bereit. Sollten die zehn Betten im Zelt belegt sein, könne man "ganz schnell auch ein zweites Zelt aufbauen", sagte ein Mitarbeiter des DRK. In Düsseldorf leben nach Angaben der Stadt zwischen 150 und 200 Menschen ständig auf der Straße. Bundesweit sind nach einer aktuellen Schätzung der BAGW 20.000 Menschen ohne Unterkunft.
..mich würde interessieren
08.01.2010 | 18.46 Uhr | anettchen
ob das Zelt genutzt wird und dazu ob ein Obdachloser, der nicht auf seinen Hund verzichten kann, auch dort unterkommen kann.
Auf der Straße erfroren ?
08.01.2010 | 14.08 Uhr | arvin
Sorry, aber in Deutschland muß niemand auf der Straße
leben. Obdachlos zu sein ist kein unabwendbares Schicksal.
Das ist ungefähr so als hätte…
interssiert keinen
08.01.2010 | 11.50 Uhr | tounsi82
Im Nebensatz wird erwähnt, das 10 Menschen gestorben sind, auf der Straße, beim Schlafen erfrohen. Und es interssiert keinen!!
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