Von Hannes Gamillscheg, 28.01.10, 22:22h
Kein Wunder: in Island ist es ungewöhnlich warm, und weit und breit gibt es kein Treibeis. Die Scholle, auf der der Bär aus Grönland wegtrieb, muss weit vor der Küste geschmolzen sein, und den restlichen Weg musste er wohl schwimmend zurücklegen. An Land stellten ihn drei Jäger. „Ihn lebend zu fangen, war diesmal keine Option“, sagt Hjalti Gudmundsson von der Umweltbehörde. 2008 hatte man versucht, einen Bären einzufangen. Doch als sich das aufgescheuchte Tier gegen die mitgereisten TV-Reporter wandte, musste auch dieses das Leben lassen. Danach legte das Umweltamt fest, dass zugewanderte Eisbären getötet werden. Gudmundsson: „Sie sind gefährlich, es ist zu kostspielig, sie zu retten - und sie sind nicht von Ausrottung bedroht.“
@hänschenklein
29.01.2010 | 13.02 Uhr | Spicher
Sicher ist das traurig und schade, daß der Bär erschossen wurde - aber im Zweifelsfall gehen Sicherheit und Leben der Anwohner vor.
Was den…
Trophäenjäger
29.01.2010 | 08.57 Uhr | Hänschenklein
Tja ... der Eisbär war zur falschen Zeit am falschen Ort.
Dafür konnte er ja nix.
Der Jäger war doch nur geil auf die Trophäe ... das Fell ...…
nicht von Ausrottung bedroht.“
29.01.2010 | 06.54 Uhr | FC4ever
Im Jahre 1950 wurden noch 5.000 Eisbären gezählt. Im Jahre 2009 gab es laut Spiegel »nur noch« 25.000. Nur soviel dazu, wie man uns immer wieder…
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