Erstellt 04.02.10, 19:26h, aktualisiert 04.02.10, 21:36h
Anklang in der Gemeinde
„Die ersten Reaktionen waren ausgezeichnet“, sagt Pfarrer Klaus-Peter Vosen zum Erfolg bei den Gemeindemitgliedern. Schon lange sei geplant gewesen, in den „dafür prädestinierten“ Turmaufsatz ein Glockenspiel setzen. Marianische Melodien und Kirchenlieder sollten „die Frömmigkeit der Leute“ anregen und fördern. Die 38 Bronzeglocken, die in einem Holzgestell hängen und deren Klang drei Oktaven und zwei Tönen umfasst, werden drei Mal am Tag jeweils eine Minute lang erklingen, um 11 und 15 Uhr sowie vor der Abendandacht, deren Beginn variiert. In der Regel geschieht dies automatisch über einen Computer. „Bis zu 99 Lieder können wir einprogrammieren“, so Vosen; die Auswahl richte sich nach der Kirchenjahreszeit. Möglich ist aber auch, die Glocken von einem Stockspieltisch aus, der auf einem Podest steht, manuell zu betätigen. So wird es am kommenden Sonntag sein.
Jeder Ton hat einen Unterton im Abstand von einer großen Terz. Das ergebe ein „strahlendes Klangbild“, schwärmt Hans Ollig vom ehemaligen Kirchenvorstand von St. Maria in der Kupfergasse. Das Gremium unter Vorsitz von Pfarrer Vosen hat den Einbau initiiert, der mit Spenden finanziert worden ist. (cs)
Glockenspiel soll Frömmigkeit ....
06.02.2010 | 08.32 Uhr | uwoerrle
Herr Pfarrer Vosen, in welcher Zeit leben Sie? "Marianische Melodien und Kirchenlieder sollten „die Frömmigkeit der Leute“ anregen und fördern." Als…
Mein Beilied .. ähhh .. leid
04.02.2010 | 21.51 Uhr | abryx
Die armen Anwohner - Nach der ersten Euphorie "Oh wie schön" wird bald Ernüchterung "Was soll der Lärm" und Rufe nach Ohropax laut werden ...
Ich…
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