Erstellt 14.02.10, 19:32h, aktualisiert 23.02.10, 16:00h
Die rechtlich vorgeschriebenen Werte, die die Beschaffenheit des jeweiligen Wandabschnitts wie ein Fingerabdruck dokumentieren müssen, seien nicht nur vertauscht, sondern offensichtlich gezielt manipuliert worden. „Die Werte von Lamellen, die lediglich 2,80 Meter breit sind, wurden auf 3,60 Meter breite Lamellen übertragen und zuvor rechnerisch angepasst“, so der Insider.
Ursprünglich war lediglich eine Schlitzwand-Lamelle der U-Bahn-Grube Waidmarkt ins Blickfeld der Ermittlungen geraten. Die Gutachter der Staatsanwaltschaft vermuten ein Loch in diesem 3,40 Meter breiten Abschnitt der Baustellen-Außenwand, durch das Grundwasser in die Grube strömte, was am 3. März 2009 zum Einsturz des Kölner Stadtarchivs geführt haben könnte. (adm/det)
Stadtarchiv: Ein Leck in der Schlitzwand?
Leitartikel zum U-Bahn-Bau: Arbeit für den Staatsanwalt
Unglück: Alle Bilder zum Einsturz des Archivs
Alle reden nur von dem geklauten Eisen,
15.02.2010 | 20.49 Uhr | Göcek
aber was ist mit der Qualität des vergossenen Beton????
Für solche Sicherungen ist an diesen Orten zum Schutz
vor Druckwasser (Hochwasser) von…
Dom noch sicher????
15.02.2010 | 20.31 Uhr | kischfwm
vielleicht müssen die Fundamente des Doms auch neu bewährt werden. Die Severinskirche war schon mal in Schräglage geraten, können die Kölner Statiker…
Bilfinger - Berger
15.02.2010 | 19.27 Uhr | Perikles0815
Sicheres Bauen für die Zukunft. Ihr Vertrauen ist unser Anliegen. ... Abgesehen davon, müsste man jetzt alle Bauten untersuchen, denn in Kölle hätt…
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