Erstellt 24.02.10, 15:51h, aktualisiert 26.02.10, 01:30h
Zustimmung erhält die FDP laut „Kölner Stadt-Anzeiger“ auch für ihre Konzepte zur Weiterentwicklung der Hartz-IV-Reform. Demnach sprechen sich 79,1 Prozent dafür aus, mehr Gratis-Sachleistungen für Kinder und Erwachsene in Form von Bildungsgutscheinen anstelle von Bargeld zu gewähren. Im Gegenzug sollten die direkten Zahlungen verringert werden. Zugleich halten 63,3 Prozent die vom Bundesverfassungsgericht angeordnete Neu-Berechnung der Hartz-IV-Sätze für gerechtfertigt. 34,2 Prozent sind der Auffassung, dass die Regel-Sätze angehoben werden sollten. Nur 14,2 Prozent sind für eine Verringerung und 37,8 Prozent finden, dass die Beträge gleich bleiben sollten. Fast alle Befragten (88,7 Prozent) sind der Meinung, dass die Löhne von Geringverdienern, die einer Vollzeittätigkeit nachgehen, durch die Schaffung von Mindestlöhnen angehoben werden sollten.
@jazz..: Ich habe eine Bitte..
27.02.2010 | 00.20 Uhr | R.Klein
.. an Sie !
Die Kommentare werden hier in diesem Forum chronologisch (zeitlich), d.h. von unten (der älteste Kommentar) nach oben (der jüngste…
@jazzdingens: 2 Ihrer heutigen Aussagen:
27.02.2010 | 00.09 Uhr | R.Klein
".. die Zahl der Leistungsempfänger wächst, der Staat steht vor der Pleite."
"Die Staatspleite herbeizuagitieren ist nunmal nicht akzeptabel, es…
So ist es - Teil I
26.02.2010 | 22.07 Uhr | Jazzmatazz
> Veränderungen in den Sozialausgaben
> von 1995 bis 2008...
Die Staatspleite herbeizuagitieren ist nunmal nicht akzeptabel, es ist schlicht…
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