Von Thomas Kröter, 02.03.10, 21:13h, aktualisiert 02.03.10, 23:19h
Hans-Peter Friedrich und Philipp Rößler in Berlin Arm in Arm gegen Markus Söder und Horst Seehofer in Bayern - derlei Paarung ist neu. Sie sagte etwas über den Zer- und Verfallsprozess der einstigen bajuwarischen (Fast-)Staatspartei. Sie sagt aber vor allem etwas über den Frust in der Berliner Regierungskoalition über die eigene Unzulänglichkeit. Streitet nicht, macht's was, hören nicht nur die Abgeordneten aus dem Süden in ihren Wahlkreisen. Aber wie sollen sie den liberalen Streithansel Guido Westerwelle in die Schranken weisen, wenn die eignen Leute noch größere Krawallbrüder sind?
So ist der CSU-Streit ein gutes Zeichen. In der Koalition wächst der Wille zur gemeinsamen Sacharbeit. Weiter so! Sie ist längst überfällig.
wer soll das bezahlen
03.03.2010 | 07.18 Uhr | ischdem
die armen werden ärmer - die reichen reichen
das ist sozialpolitik................
aber i h r habt sie ja gewählt....
| JETZT BESTELLEN! 4 Wochen Kölner Stadt-Anzeiger zum Vorzugspreis. Sie sparen mehr als 35%. |
|
Anzeige

Frankfurter Rundschau
Regierungschef Papademos - "Griechenland steht am Ground Zero"Fußball - Hertha Berlin feuert Trainer Skibbe

EXPRESS
Chaos in Berlin - Skibbe gefeuert - Chaoten stürmen Trainingsgelände„Die Krone fühlt sich toll an“ - Gülck im Glück! Isabel aus Horst ist Miss Germany

Spiegel Online
Borussia Mönchengladbach: "Wir haben Blut geleckt"Videobotschaft: Al-Qaida-Chef spricht syrischen Rebellen Mut zu