Von Rainer Rudolph, 04.03.10, 16:38h
„ipartments“ nennt sich das Konzept, das von Matthias Rincón und Robert Hardt entwickelt wurde. Der Name erinnert nicht zufällig an das „iphone“, soll vor allem aber „klingen“. Die Idee dazu entwickelten die beiden Geschäftsführer einer Kölner Werbeagentur bei dem schwierigen Versuch, für einen neuen Kollegen eine vorübergehende Unterkunft zu besorgen. Inzwischen vermieten sie in Köln 18 Appartements, von denen allein acht in dem neuen Projekt im Gerling-Viertel liegen. Zu jeder der individuell geschnittenen Wohnungen gehört ein Service-Angebot mit wöchentlicher Grundreinigung und Wäschedienst. Andere Annehmlichkeiten sind ein gefüllter Kühlschrank, ausgewählte Bildbände, eine kleine DVD-Bibliothek und die Fotokunst an den Wänden. „Eigentlich vermieten wir Atmosphäre“, sagt Rincón. Und das vom Start weg sehr erfolgreich. Für das nächste Halbjahr sind die Wohnungen, die 50 Euro am Tag kosten, vollständig ausgebucht. Die meisten Bewohner bleiben zwischen drei und sechs Monaten, vermietet wird aber bereits ab drei Tagen - wenn denn etwas frei ist. Bis Ende nächsten Jahres wollen die Jungunternehmer die Zahl ihrer Appartements auf 70 steigern, 40 davon in Köln, 30 in Stuttgart und Berlin. Das nächste Haus wird im Belgischen Viertel eröffnet.
Idee alt, Name lustig, was hat Artikel gekostet... ...
04.03.2010 | 18.24 Uhr | kstablog99
was ist daran neu, Services Apartments (z.B. "Domicilium") oder Boarding houses (z.B. "bliev", "boardinghome") gibt es Köln schon viele.…
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