Erstellt 05.03.10, 16:31h
Auch Miró hatte es offenbar nicht so sehr mit der Ordnung und hat die Elemente und Formen „irgendwo auf der Leinwand verteilt - solche Bilder entstehen beim telefonieren. Herr Miró muss eine hohe Telefonrechnung gehabt haben“, vermutet Wehrli. Ob Miró, Klee, Matisse oder Picasso: Alle werden sie getreu dem menschlichen Ordnungswahn neu sortiert, platzsparend und übersichtlich. Das kann sehr nützlich sein. Nach Farben geordnet, lassen sich Statistiken erstellen, etwa „wie viel grüne Farbe benötigt Haring pro Monat? So lässt sich der Einkauf viel besser planen!“
In van Goghs „Schlafzimmer“ hat Wehrli aufgeräumt und alle Möbel auf und unter das Bett verfrachtet - „jetzt kann man hier wieder staubsaugen!“ (kst)
Bravo!
06.03.2010 | 09.41 Uhr | abryx
Der männliche Part von "Ursus und Nadeschkin" aus Solotour. Die Idee ist herrlich, die Ausführung spitze und der Künstler ein Genie. Wenn möglich,…
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