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Köln-Marathon

Viele Angebote rund um Königsdisziplin

Von Clemens Schminke, 08.03.10, 18:19h, aktualisiert 08.03.10, 18:24h

Die Anmeldungen zum Köln-Marathon laufen besser als im letzten Jahr. Besonders groß ist der Zuwachs beim Halbmarathon. Die Rhein-Energie schreibt derweil einen Wettbewerb für Nachwuchsjournalisten rund um das Event aus.

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Sonnenbrille gegen den Regen: Läuferin Marion beim vergangenen Köln-Marathon. (Bild: Grönert)
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Sonnenbrille gegen den Regen: Läuferin Marion beim vergangenen Köln-Marathon. (Bild: Grönert)
Köln - Zum Köln-Marathon am 3. Oktober 2010 haben sich schon mehr als 6560 Teilnehmer angemeldet. Das sind gut acht Prozent mehr als vor genau einem Jahr. Der Zuwachs beim Halbmarathon ist mit rund 2930 Anmeldungen - fast 17 Prozent - besonders groß.

„Das ist ein erfreuliches Signal“, sagte Markus Frisch, Geschäftsführer der Köln-Marathon Veranstaltungs- und Werbe-GmbH. Insgesamt rechnet er mit bis zu 28 000 Teilnehmern. Das sind ungefähr so viele wie 2009; herausgerechnet sind die rund 5000 Läufer des Sparkassen-Marathons, der nicht in Köln, sondern im Harz ausgetragen wird.

Der 14. Köln-Marathon bietet neben der Königsdisziplin über 42,195 Kilometer, dem Inlinemarathon, dem Halbmarathon und dem DuMont Nachwuchs-Cup erstmals einen offenen Zehn-Kilometer-Lauf. Das Programm wird ergänzt durch die Ultraläufe „Run 73 km“ und „Run & Skate 63 km“, außerdem findet auf der Königsstrecke der LVR Handbike-Marathon statt.

Den Rhein-Energie-Schulmarathon bestreiten Schülerstaffeln. Schon am 2. Oktober können sich Nachwuchsläufer und -skater beim Rhein-Energie-Kinderlauf und beim K 2-Nachwuchsskate miteinander messen. In Kooperation mit der Zeitschrift „Aktiv laufen“ und dem „Kölner Wochenspiegel“ schreibt die Rhein-Energie einen Wettbewerb für Nachwuchsjournalisten aus: Kinder und Jugendliche der Jahrgangsstufen 9 bis 13 sollen eine Reportage über den Schulmarathon schreiben. Zu gewinnen gibt es unter anderem iPods, einen Besuch im Verlagshaus M. DuMont Schauberg und ein Jahresabonnement von „Aktiv laufen“.

Geschäftsführer Frisch und Renndirektor Harald Rösch betonten, man wolle dem Umstand, dass der Köln-Marathon am Tag der Deutschen Einheit stattfindet, dadurch Rechnung tragen, „gezielt die deutsche Laufelite“ auf die Strecke zu bringen. In Verhandlungen mit dem Deutschen Leichtathletikverband werde man sich darum bemühen, „die 20 besten Athleten des Landes am Start zu haben“.

Ein Startplatz kostet für die Königsstrecke 50 Euro, Halbmarathonis zahlen 35 Euro, beim Inlinemarathon beträgt die Gebühr 45 Euro, beim Zehn-Kilometer-Lauf 25 Euro.



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