Seit fast einem Jahr gibt es am Kreisverkehr Rennbaumstraße ein Provisorium aus Absperrbaken. Bald soll es eine dauerhafte Lösung geben. (Bild: Ralf Krieger)
Seit fast einem Jahr gibt es am Kreisverkehr Rennbaumstraße ein Provisorium aus Absperrbaken. Bald soll es eine dauerhafte Lösung geben. (Bild: Ralf Krieger)
Opladen -
Schon vor acht Monaten hatten Stephan Adams und Markus in der Bezirksvertretung II nachgefragt, wie lange das Absperrbaken-Provisorium am Kreisverkehr Rennbaumstraße noch bestehen wird. Weil sich seitdem nicht das Geringste an der Situation verändert hat, wiederholten die beiden Vertreter der Ratsgruppe „Opladen plus“ ihre Anfrage bei der jüngsten Sitzung am vergangenen Dienstag. Christian Syring, Verkehrsplaner der Technischen Betriebe Leverkusen (TBL), kündigte daraufhin an, dass die mobilen Baken bald verschwinden werden. Sie sollen durch deutlich weniger, fest verankerte Pfosten und Fahrbahnmarkierungen ersetzt werden. Bei der derzeitigen Verkehrsführung bleibe es aber auch dann, so Syring. Damit solle verhindert werden, dass sich Autofahrer dem Kreisverkehr mit allzu hohem Tempo nähern und dadurch gefährliche Situationen heraufbeschwören. Ursprünglich wollten die Technischen Betriebe die Absperrbaken durch aufgeklebte Bordsteine ersetzen. Es habe sich aber herausgestellt, dass die Fahrbahn zu uneben für diese Klebeborde ist und vorher abgefräst werden müsste. Das allein würde voraussichtlich 25 000 bis 30 000 Euro kosten. Zu viel für die TBL. (hz)