Erstellt 30.01.10, 09:14h
Was dann geschah, ergibt sich aus dem Schreiben der Behörde, das der Zeitung nach eigenen Angaben in Kopie vorliegt: Weil es nicht gelang, das Tier einzufangen oder durch einen gezielten Schuss zu töten, musste der Hund letztlich zur Verhinderung von Gefahren für die anderen Verkehrsteilnehmer mit dem Dienstfahrzeug überfahren werden. Dabei war das Dienstfahrzeug derart beschädigt worden, dass es durch eine Fachwerkstatt repariert werden musste und drei Tage nicht einsatzfähig war. Dadurch seien dem Land Schleswig-Holstein Kosten entstanden, hieß es. Anja Laupichler vom Tierschutzverein Großhansdorf/Ahrensburg sprach von einem "unfassbaren Skandal".
Eine Sprecherin des Landespolizeiamtes sagte der Zeitung, das Vorgehen sei aus polizeilicher Sicht richtig: "Aus menschlicher Sicht ist das natürlich eine grausame Geschichte; dennoch werde der Fall intern noch einmal geprüft". (dpa)
Hundelobby...
01.02.2010 | 07.49 Uhr | BigBammBalu
Das hier nicht alles einwandfrei gelaufen ist, liegt auf der Hand. Wenn aber ein Tier das Leben von Menschen gefährdet, ist einfach Handeln von…
moralisch ungeeignet als Polizeibeamter
31.01.2010 | 16.31 Uhr | Berlin1
Derartige Polizeibeamte brauchen wir nicht ! Ein Mensch der so wenig Respekt vor Leben hat ist als Polizeibeamter vollkommen untauglich . Wer ein…
Wegsperren - und strengere Dienstaufsicht
30.01.2010 | 19.16 Uhr | Bernieboy_80
Ich gebe meinen Vorrednern Recht: Diese gefühllosen Sadisten sollten fristlos aus dem Dienst entlassen werden und wegen Verstoßes gegen das…
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