Erstellt 31.01.10, 09:03h
Chalghoumi tritt für die Aussöhnung des Islams mit dem Judentum ein. Vollschleier wie die Burkas und Nikabs hält er für "sexistische Herrschaftsmittel" ohne Grundlage im Koran. Diese "sehr minoritäre Tradition" sei sogar gefährlich für die Religion.
Einige Muslime in Frankreich sehen das anders und beschuldigen Chalghoumi dessen Anhängern zufolge als Ungläubigen, Verräter und "Imam der Juden". Chalghoumi hat deswegen Anzeige erstattet und bekam Polizeischutz. Muslime aus seiner Gemeinde behaupten jedoch, er lüge und bausche Vorfälle auf. In der im Internet verbreiteten Petition nannten sie die Moschee einen "Hafen des Friedens" für alle Muslime, der "nicht für politische Zwecke missbraucht" werden dürfe. Chalghoumi dürfe nicht in ihrem Namen sprechen und müsse abtreten. (dpa)
Freiheit aus der anderen Perspektive
12.09.2010 | 02.01 Uhr | mmattzzee
Wenn Sie ihn nicht als ihren prediger wollen
Demokratie die mehrheit will ihn nicht
Moderater Moslem
01.02.2010 | 14.21 Uhr | Kalter Kaffee
Der vertriebene Prediger ist offensichtlich moderat und offen für westliches Denken. Somit widerlegt gerade dieser Fall, dass es keine moderaten…
quod erst demonstrandum !
01.02.2010 | 12.55 Uhr | Kölschdoc
Soviel also zu der These ,es gäbe einen tolleranten Euro-Islam der sich unserer Kultur und unseren Grundrechten anpasse und mit dieser kompatiebel…
| JETZT BESTELLEN! 4 Wochen Kölner Stadt-Anzeiger zum Vorzugspreis. Sie sparen mehr als 35%. |
|
Anzeige

Frankfurter Rundschau
Iran - Ahmadinedschad kündigt neue Atomprojekte anVoice of Germany - Die neue Stimme Deutschlands

EXPRESS
Vermisst! - Polizei sucht Jasmin M. (11) aus Köln-MerheimHorror-Comeback geplant - Osama bald als Zombie im Kino?

Spiegel Online
Zehn Jahre nach dem Anschlag: Gerichtsmediziner identifizieren weiteres Opfer des 11. SeptemberDie Jan-Ullrich-Affäre: Ende Legende