Erstellt 02.02.10, 11:38h
Wer wie im Koalitionsvertrag angekündigt den Haushalt "durchgreifend" konsolidieren wolle, müsse bei sich selbst anfangen, sagte Däke dem Blatt. Der Bund könne im Bereich der Personal- und Verwaltungskosten jährlich rund 1,7 Milliarden Euro sparen. Auch der SPD-Finanzexperte Carsten Schneider zeigte sich "schockiert und sehr überrascht" über die Personalpläne im Haushaltsentwurf 2010. Vor allem die Liberalen hätten vor der Wahl stets Bürokratieabbau versprochen, sagte der haushaltspolitische Sprecher der SPD-Fraktion der "NOZ". "Die FDP hat sich um 180 Grad gedreht. Von der Diät ist sie zur Mastkur übergegangen." (afp)
das ist die kohlregierung
27.04.2010 | 07.24 Uhr | ischdem
so auch rütgers - er bekommt dann kein hartz 4
Sparkurs
02.02.2010 | 21.42 Uhr | kischfwm
Personalkosten einsparen bedeutet Menschen zu entlassen. Dann gibt es ja noch mehr hartzer. Das kann doch nicht die Devise sein. Nein schmeißt das…
Dreistigkeit
02.02.2010 | 14.19 Uhr | Blechwok
Am meisten ärgert mich die Dreistigkeit mit der vorgegangen wird.
Sehr enttäuschend, sehr enttäuschend....
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