Erstellt 08.02.10, 16:20h
Die fiktiven Bewerber hatten den Angaben zufolge vergleichbare Qualifikationen, und es handelte sich ausnahmslos um deutsche Staatsbürger mit Deutsch als Muttersprache. "Die Studie zeigt, dass Arbeitgeber im Bereich der betrieblichen Personalplanung noch einiges hinzulernen müssen", sagte ein IZA-Sprecher. "Das Potenzial von Arbeitnehmern mit Migrationshintergrund wird nicht genügend ausgeschöpft."
Dennoch stehe Deutschland im internationalen Vergleich noch einigermaßen gut da. Ähnliche Studien belegten für Länder wie die USA, Großbritannien oder Schweden eine noch größere Benachteiligung ethnischer Minderheiten. (dpa)
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