Softdrinks, wie zum Beispiel Coca-Cola, erhöhen laut einer Studie das Krebsrisiko. (Bild: Reuters)
Softdrinks, wie zum Beispiel Coca-Cola, erhöhen laut einer Studie das Krebsrisiko. (Bild: Reuters)
WASHINGTON - Der regelmäßige Konsum
zuckerhaltiger Erfrischungsgetränke erhöht einer Studie zufolge das
Krebsrisiko. Menschen, die pro Tag mindestens zwei süße Softdrinks
konsumierten, erkrankten deutlich häufiger an
Bauchspeicheldrüsen-Krebs als andere, heißt es in einer am Montag
im Fachmagazin "Cancer Epidemiology, Biomarkers and Prevention"
veröffentlichten Studie. Kein derartiger Zusammenhang sei für
Konsumenten von Fruchtsäften gefunden worden. Die Befunde beruhen
auf einer Langzeituntersuchung von mehr als 60.000 Menschen in
Singapur, die über 14 Jahren hinweg immer wieder untersucht und zu
ihren Lebensgewohnheiten befragt wurden. (afp)