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Studie

Softdrinks steigern Krebsrisiko

Erstellt 09.02.10, 11:52h, aktualisiert 09.02.10, 12:03h

Laut einer in einem amerikanischen Magazin veröffentlichen Studie erhöht der regelmäßige Konsum von zuckerhaltigen Softdrinks das Risiko einer Bauchspeicheldrüsen-Krebs-Erkrankung. Grundlage ist eine 14-jährige Untersuchung.

Coca-Cola
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Softdrinks, wie zum Beispiel Coca-Cola, erhöhen laut einer Studie das Krebsrisiko. (Bild: Reuters)
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Softdrinks, wie zum Beispiel Coca-Cola, erhöhen laut einer Studie das Krebsrisiko. (Bild: Reuters)
WASHINGTON - Der regelmäßige Konsum zuckerhaltiger Erfrischungsgetränke erhöht einer Studie zufolge das Krebsrisiko. Menschen, die pro Tag mindestens zwei süße Softdrinks konsumierten, erkrankten deutlich häufiger an Bauchspeicheldrüsen-Krebs als andere, heißt es in einer am Montag im Fachmagazin "Cancer Epidemiology, Biomarkers and Prevention" veröffentlichten Studie. Kein derartiger Zusammenhang sei für Konsumenten von Fruchtsäften gefunden worden. Die Befunde beruhen auf einer Langzeituntersuchung von mehr als 60.000 Menschen in Singapur, die über 14 Jahren hinweg immer wieder untersucht und zu ihren Lebensgewohnheiten befragt wurden. (afp)

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