Erstellt 09.02.10, 16:14h
Die Ausstellung, die zuvor in New York, San Francisco und Paris zu sehen war, wird von zwei Mönchen aus Bhutan begleitet. Das im Himalaya gelegene Königreich zwischen Indien und China ist das einzige Land der Welt, in dem die tantrische Form des Buddhismus Staatsreligion ist. Die Ausstellung, die Schätze aus dem achten bis 20. Jahrhundert zeigt, ermöglicht auch den Blick auf Ritualgegenstände, die sonst nur bei speziellen Zeremonien öffentlich gezeigt werden.
Zwei tägliche Reinigungszeremonien
Die Mönche präsentieren während der Ausstellung den Angaben zufolge religiöse Praktiken am Beispiel von zwei täglichen Reinigungszeremonien. Zudem streuen sie in der Ausstellung über mehrere Wochen ein Sand-Mandala, also ein großflächiges Gebilde mit religiösen Symbolen oder Motiven, das im religiösen Kontext Meditationszwecken dient.
Das Museum für Ostasiatische Kunst ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 und an jedem ersten Donnerstag im Monat bis 22 Uhr geöffnet. (epd)
| JETZT BESTELLEN! 4 Wochen Kölner Stadt-Anzeiger zum Vorzugspreis. Sie sparen mehr als 35%. |
|
Anzeige

Frankfurter Rundschau
Weltcup-Skispringen in Willingen - Deutsches Team auf Rang dreiProtest gegen Urheberrechtsabkommen ACTA - 2000 demonstrieren in Frankfurt

EXPRESS
3:0-Sieg gegen Schalke - Currywurst-Prämie! Fohlen scharf auf TitelDSDS nach Recall-Abbruch - Kann Ole die Jury diesmal überzeugen?

Spiegel Online
Streit um Kinder: Russland will Adoptionen in die USA verbietenZwickauer Terrorzelle: BKA ließ Ermittlungsdaten bei der Bundespolizei löschen