Von Karin M. Erdtmann, 10.02.10, 09:37h, aktualisiert 22.07.10, 17:25h
Persönlich finde er die virtuellen Spaziergänge am Computer ja interessant, meinte Hans Mettig (BRO), rechtlich allerdings bedenklich. „Wir sind sehr aufgeschreckt“, meinte auch Michaela Bräutigam (CDU) und sah in den Aufnahmen, die für jeden im Internet abrufbar sind, „ein hohes Gefahrenpotenzial für die Bürger. Man kann über sämtliche Zäune und Hecken blicken, in Garagen gucken, Haus und Hof von allen Seiten einsehen.“ Um wirksam dagegen vorgehen zu können, sollte sich die Gemeinde mit anderen Kommunen vernetzen. Von einer Orientierungshilfe für Einbrecher sprach Walter Nobbe (FDP).
Die Verwaltung hatte nichts dagegen, dass öffentliche Gebäude wie das Rathaus, die Schulen oder das Bürgerhaus Herzogenhof von „Street View“ erfasst werden. Objekte wie Altenwohnungen, Obdachlosenunterkünfte und Feuerwehrgerätehäuser sollten jedoch ausgenommen werden. „Es wird keinen Boykottaufruf geben“, stellte Bürgermeister Wolfgang Roeske klar, „aber wir werden die Bürger über die Probleme informieren.“ Eine offizielle Anfrage der Gemeinde an Google Germany aus dem vergangenen Sommer ist bis heute unbeantwortet geblieben.
Datenverknüpfung ein Fremdwort ?
19.02.2010 | 12.39 Uhr | Odenthaler Bürger
Meine Herren Vorredner möchte ich bitten sich zu informieren bevor man sinnfrei postet. Niemand hat etwas gegen die Aufnahmen selbst (ist in…
halbnackt in Finnland
12.02.2010 | 17.07 Uhr | christiane ohms
Vorausschauenderweise möchte man die Odenthaler Bürger sicher nur vor Zuständen wie in Finnland beschützen ;-)
http://bit.ly/cdd90H
Einladung zum Einbrechen
11.02.2010 | 20.19 Uhr | Dr.H.Gilles
Schade, dass wir in Deutschland dem Fortschritt immer mehr im Wege stehen - und das unter Zuhilfenahme des ursprünglich sehr gut gemeinten…
| JETZT BESTELLEN! 4 Wochen Kölner Stadt-Anzeiger zum Vorzugspreis. Sie sparen mehr als 35%. |
|
Anzeige
![]() |
Anzeige